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Die Familiengruft

Charlotte MacLeod: Die Familiengruft (2000)

Info des DuMont Verlags:
Es beginnt mit einem Familienkrach: Großonkel Frederick möchte auch im Tod nicht dieselben Räumlichkeiten mit Großtante Matthilde teilen. Auf der Suche nach einer passenden letzten Ruhestätte wird die seit 100 Jahren nicht benutzte Familiengruft der Kelling-Dynastie geöffnet. Der jungen Sarah Kelling fällt die undankbare Aufgabe zu, das Begräbnis vorzubereiten. Bei der Öffnung der Gruft lernt sie Ruby Redd, eine einst berühmte Striptease-Tänzerin von sehr zweifelhaftem Ruf kennen. Mehr als die Rubine in Rubys Zähnen beeindruckt Sarah aber die Tatsache, daß die Tänzerin seit mehr als 30 Jahren tot ist.

Charlotte MacLeod: Die Familiengruft. (The Family Vault, 1979). Aus dem Amerikanischen von Daniela Hermes und Achim Schückes. Köln: DuMont, 2000 (1. Aufl. - Köln: DuMont, 1988), DuMonts Kriminalbibliothek Bd. 1012, 260 S., 7.95 DM.

 

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Die Familiengruft

Charlotte MacLeod: Die Familiengruft (1988)

Info des DuMont Verlags:
Sarah war auf etwas schreckliches gefaßt gewesen, aber nicht auf das, was sie jetzt sah: Auf den Steinfußboden lag ein Körper, so, als wäre er ohne jede Achtung vor dem Tod hier hingeworfen worden. Es handelte sich offensichtlich um den Körper einer Frau. Nur noch das Skelett war übrig, umgeben von den vermoderten Überresten eines engtaillierten Korsetts und eines scharlachroten Rocks. Hohe schwarze Stiefel mit modischen roten Absätzen hielten Bein und Hüftknochen zusammen.
Aber was Mr. Ritling den Magen umgedreht hatte und was alle Anwesenden zeit ihres Lebens in ihren Alpträumen heimsuchen würde, waren die winzigen blutroten Rubine, die in glühendem Purpurrot zwischen den grinsenden Zähnen hervorblitzten.

Es beginnt mit einem Familienkrach: Großonkel Frederick möchte auch im Tod nicht dieselben Räumlichkeiten mit Großtante Matthilde teilen. Auf der Suche nach einer passenden letzten Ruhestätte wird die seit 100 Jahren nicht benutzte Familiengruft der Kelling-Dynastie geöffnet. Der jungen Sarah Kelling fällt die undankbare Aufgabe zu, das Begräbnis vorzubereiten. Bei der Öffnung der Gruft lernt sie Ruby Redd, eine einst berühmte StripteaseTänzerin von sehr zweifelhaftem Ruf kennen. Mehr als die Rubine in Rubys Zähnen beeindruckt Sarah aber die Tatsache, daß die Tänzerin seit mehr als 30 Jahren tot ist.

Charlotte MacLeod: Die Familiengruft. (The Family Vault, 1979). Aus dem Amerikanischen von Daniela Hermes und Achim Schückes. Deutsche Erstausgabe. Köln: DuMont, 1988, DuMonts Kriminalbibliothek Bd. 1012, 260 S., 12.80 DM.

 

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