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Die fünfte Frau

Henning Mankell: Die fünfte Frau (2010)

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Wallander soll die brutalen Morde an fünf Männern - alles scheinbar achtbare Bürger . aufklären. Wallanders siebter Fall
Bei der Mordserie, die Kurt Wallander gerade aufzuklären hat, kann es selbst erfahrenen Polizisten kalt den Rücken hinunterlaufen: Einen alten Mann findet man in einer Pfahlgrube aufgespießt, einen anderen halbverhungert, beinahe nackt an einen Baum gebunden und erwürgt. Ein dritter wurde in einem mit Steinen beschwerten Sack in einem See ertränkt.

Die Opfer scheinen auf den ersten Blick achtbare Bürger gewesen zu sein, doch stellt sich bei genaueren Nachforschungen sehr bald heraus, daß auch sie Frauen grausam mißhandelt haben. Wenn nun aber der Mord die Rache eines Opfers an Mördern und Vergewaltigern ist, muß Wallander sich beeilen, bevor das nächste, noch grausamere Verbrechen geschieht...

Henning Mankell: Die fünfte Frau. (Den femte kvinnan, 1996). Kriminalroman. Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. München: dtv, 2010 (1. Aufl. - Wien: Zsolnay, 1998) , dtv Taschenbuch Nr. 21217, 563 S., 9.95 Euro (D).

 

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Die fünfte Frau

Henning Mankell: Die fünfte Frau (2006)

Info des Süddeutsche Zeitungs Verlags:
Als der frisch aus dem Urlaub ins schwedische Ystad zurückgekehrte Kommissar Kurt Wallander von einem Einbruch in einen Blumenladen hört, denkt er zunächst an eine Bagatelle. Gösta Runfelt, der Besitzer, soll auf einer Reise in Afrika sein, der Fall ist nicht wirklich dringend. Zumal kurze Zeit später der Dichter Holger Eriksson tot aufgefunden wird, aufgespießt auf neun Bambusstangen. Wallander und seine Kollegen gehen Erikssons Verbindungen zur Fremdenlegion nach und vermuten einen Ritualmord. Doch bei ihren Nachforschungen kommen sie nicht weiter.

Da taucht mit einem Mal die Leiche des Blumenhändlers Runfelt auf. Auch er wurde auf bestialische Weise ermordet: Völlig ausgezehrt und beinahe nackt findet ihn ein Jogger an einen Baum gefesselt. Angst macht sich breit in der kleinen Stadt, und die Bevölkerung stellt Bürgerwehren auf. Doch auch das hilft nicht, denn schon bald wird eine dritte Leiche gefunden. Stehen die Morde in einem Zusammenhang? Und wenn ja, warum geht der Mörder stets mit bestialischer Gewalt vor? Wallander kämpft gegen die Zeit, denn die Mordserie droht sich fortzusetzen.

Henning Mankell: Die fünfte Frau. (Den femte kvinnan, 1996). Roman. Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. München: Süddeutsche Zeitung GmbH, 2006 (1. Aufl. - Wien: Zsolnay, 1998), Süddeutsche Zeitung Kriminalbibliothek Bd. 2, 522 S., 4.90 Euro (D).

 

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Die fünfte Frau

Henning Mankell: Die fünfte Frau (2005)

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Wallander soll die brutalen Morde an fünf Männern - alles scheinbar achtbare Bürger - aufklären. Wallanders sechster Fall.

Bei der Mordserie, die Kurt Wallander gerade aufzuklären hat, kann es selbst erfahrenen Polizisten kalt den Rücken hinunterlaufen: Einen alten Mann findet man in einer Pfahlgrube aufgespießt, einen anderen halbverhungert, beinahe nackt an einen Baum gebunden und erwürgt. Ein dritter wurde in einem mit Steinen beschwerten Sack in einem See ertränkt.

Die Opfer scheinen auf den ersten Blick achtbare Bürger gewesen zu sein, doch stellt sich bei genaueren Nachforschungen sehr bald heraus, daß auch sie Frauen grausam mißhandelt haben. Wenn nun aber der Mord die Rache eines Opfers an Mördern und Vergewaltigern ist, muß Wallander sich beeilen, bevor das nächste, noch grausamere Verbrechen geschieht...

Henning Mankell: Die fünfte Frau. (Den femte kvinnan, 1996). Sechster Wallander-Roman. Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. Sonderausgabe. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2005 (1. Aufl. - Wien: Zsolnay, 1998), dtv Taschenbuch Nr. 8606, 563 S., 6.00 Euro (D).

 

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Die fünfte Frau

Henning Mankell: Die fünfte Frau (2000)

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Bei der Mordserie, die Kurt Wallander gerade aufzuklären hat, kann es selbst erfahrenen Polizisten kalt den Rücken hinunterlaufen: Einen alten Mann findet man in einer Pfahlgrube aufgespießt, einen anderen halbverhungert, beinahe nackt an einen Baum gebunden und erwürgt. Ein dritter wurde in einem mit Steinen beschwerten Sack in einem See ertränkt. Die Opfer scheinen auf den ersten Blick achtbare Bürger gewesen zu sein, doch stellt sich bei genaueren Nachforschungen sehr bald heraus, daß auch sie Frauen grausam mißhandelt haben. Wenn nun aber der Mord die Rache eines Opfers an Mördern und Vergewaltigern ist, muß Wallander sich beeilen, bevor das nächste, noch grausamere Verbrechen geschieht

Henning Mankell: Die fünfte Frau. (Den femte kvinnan, 1996). Thriller. Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2000 (1. Aufl. - Wien: Zsolnay, 1998), dtv Taschenbuch Nr. 20366, 563 S., 18.50 DM, später 9.90 Euro (D).

 

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Die fünfte Frau

Henning Mankell: Die fünfte Frau (1998)

Info des Zsolnay Verlags:
"'Wo keine Gerechtigkeit ist, muß sie geschaffen werden', dachte die Frau, und Wallander wußte, daß Mord zwar ein Versuch ist, die Welt wieder zurechtzurücken, aber die Tragödie genau darin liegt, daß dieser Versuch zum Scheitern verurteilt ist."
Der schwedische Autor Henning Mankell hat einen spannenden Detektivroman geschrieben. Aber dieses Buch ist noch mehr: ein Roman über das Verhältnis zwischen Männern und Frauen, ein psychologischer Roman und ein Gesellschaftsroman.

Henning Mankell, einer der meistgelesenen schwedischen Romanciers, hat einen modernen Detektivroman von atemberaubender Spannung geschrieben. Aber dieses Buch ist noch mehr: ein Roman über das Verhältnis zwischen Männern und Frauen, ein psychologischer Roman und ein Gesellschaftsroman.

Wallander, Kriminalkommissar bei der Mordkommission im südschwedischen Ystad, ist ein wohltuend normaler Mann. Er schläft zuwenig und ißt zuviel Fastfood, er ist geschieden, hat Probleme mit seinem Vater, eine erwachsene Tochter und eine Freundin in Riga, er denkt mit Wehmut an die Zeit, in der man die Strümpfe noch stopfte, anstatt sie wegzuwerfen, und er ist zutiefst beunruhigt über die zunehmende Gewalt in seinem Distrikt. Gerade hat er eine Reihe besonders grausamer Morde aufzuklären, bei denen es selbst erfahrenen Polizisten kalt den Rücken hinunterläuft.

Henning Mankell: Die fünfte Frau. (Den femte kvinnan, 1996). Roman. Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. München: Deutsche Erstausgabe. Wien: Zsolnay, 1998, gebunden mit Schutzumschlag, 540 S., 39.80 DM, später 24.90 Euro (D).

 

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