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Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt

Henning Mankell: Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt (2006)

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
»Es ist zwei Wochen her, daß Aida mir gezeigt hat, wo sie ihre Mangopflanze versteckt hat, ein paar Meilen nördlich von Kampala in Uganda.« - Aidas Mutter wird bald an Aids sterben. Aber Aida pflanzt einen Mangobaum als Symbol des Lebens. Und von ihrer Mutter bekommt sie ein Memory Book...

Henning Mankell ist nach Uganda gereist, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Entwicklungshelfer unterstützen die Eltern dabei, Memory Books für ihre Kinder zu verfassen: Erinnerungsbücher, kleine Hefte mit eingeklebten Bildern und Texten. Denn was können Kinder über ihre Eltern erzählen, wenn sie bei ihrem Tod noch zu klein waren, um sich an sie zu erinnern? Wie sollen junge Waisen erfahren, wer ihre Eltern waren, wer sie selbst sind, woher sie kommen?

Henning Mankell: Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt. (Jag dör, men minnet lever, 2003). Mit einem memory book von Christine Aguga und einem Nachwort von Ulla Schmidt. Aus dem Schwedischen von Verena Reichel. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2006 (1. Aufl. - Wien: Zsolnay, 2004), dtv Nr. 13479, 142 S., 7.50 Euro (D).

 

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Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt

Henning Mankell: Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt (2004)

Info des Zsolnay Verlags:
Im Frühjahr 2003 ist Henning Mankell für einige Wochen nach Uganda gereist, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Entwicklungshelfer unterstützen die mit ihrem vorzeitigen Tod konfrontierten Eltern dabei, Erinnerungsbücher für ihre Kinder zu verfassen, in denen sie die wichtigsten Ereignisse ihres Lebens festhalten - ein Projekt, das den engagierten Autor fasziniert.

"Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt" ist ein sehr persönlicher Text und ruft vor allem zum Kampf gegen Aids in der Dritten Welt auf. Das Buch enthält im Anhang eine Beschreibung des Memory-Book-Projekts von Plan International in Uganda sowie den Abdruck eines übersetzten Memory-Books.

Henning Mankell: Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt. (Jag dör, men minnet lever, 2003). Mit einem memory book von Christine Aguga und einem Nachwort von Ulla Schmidt. Aus dem Schwedischen von Verena Reichel. Deutsche Erstausgabe. Wien: Zsolnay, 2004, gebunden mit Schutzumschlag, 142 S., 14.90 Euro (D).

 

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