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Nachtblüten

Magdalen Nabb: Nachtblüten (2014)

Info des Diogenes Verlags:
Eine ermordete alte Dame, der Duft des Nachtgartens einer Villa in Florenz und ein englischer Kunstsammler ziehen Maresciallo Guarnaccia in ein Milieu, dem er sich zunächst nicht gewachsen glaubt. Doch nicht nur Sir Christopher hat vollstes Vertrauen in Guarnaccias Fähigkeiten.

Sara Hirsch bittet Maresciallo Guarnaccia um Hilfe: Sie hat das Gefühl, dass jemand in ihrer Wohnung war. Erstens rieche sie das, und zweitens habe sie ein Küchenmesser in der Diele gefunden, an einem Platz, wo sie nie im Leben ein Küchenmesser liegenlassen würde. Außerdem hat die alte Dame eine anonyme Postkarte bekommen, die mit dem Text beginnt: »Jetzt, da wir wissen, wo du wohnst...«

Guarnaccia vermutet, dass hier ein skrupelloser Hausbesitzer am Werke ist, der eine lästige Altmieterin loswerden will, um ungestört die Miete erhöhen zu können. Darum rät er Signora Hirsch, sich sofort mit ihrem Rechtsanwalt in Verbindung zu setzen, und verspricht, am nächsten Tag bei ihr vorbeizuschauen. Doch am nächsten Tag wird Guarnaccia wegen eines Einbruchs in die Villa eines englischen Kunstsammlers, Sir Christopher, gerufen. Obwohl außer ein paar silbernen Haarbürsten nichts fehlt, kommt Guarnaccias Chef, Capitano Maestrangelo persönlich, mit zum Tatort. Bald erfährt Guarnaccia den Grund: Der Capitano hofft den echten Monet zu sehen, den Sir Christopher besitzen soll. Über diesen neuen Fall hätte Guarnaccia die alte Signora Hirsch fast vergessen. Als er sie schließlich wiedersieht, liegt sie tot in ihrer Wohnung. Guarnaccia plagen Gewissensbisse."

Magdalen Nabb: Nachtblüten. (Some Bitter Taste, 2002). Guarnaccias zwölfter Fall. Roman. Aus dem Englischen von Christa E. Seibicke. Zürich: Diogenes, 2014 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 2002), Diogenes eBook, 1902 KB (ca. 336 S.), 9.99 Euro (D).

 

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Nachtblüten

Magdalen Nabb: Nachtblüten (2004)

Info des Diogenes Verlags:
Sara Hirsch bittet Maresciallo Guarnaccia um Hilfe: Sie hat das Gefühl, daß jemand in ihrer Wohnung war. Außerdem hat die alte Dame eine anonyme Postkarte bekommen, die mit dem Text beginnt: »Jetzt, da wir wissen, wo du wohnst...« Guarnaccia verspricht, am nächsten Tag bei ihr vorbeizuschauen. Doch da wird er wegen eines Einbruchs in die Villa eines englischen Kunstsammlers gerufen.

Über diesen neuen Fall hätte Guarnaccia die alte Signora Hirsch fast vergessen. Als er sie schließlich wiedersieht, liegt sie tot in ihrer Wohnung. Den Commissario plagen Gewissensbisse...

»Maresciallo Guarnaccia ist der Typ Inspektor Columbo: etwas langsam, fast trottelig, aber nachdenklich und beständig. Ein aufrechter Polizist mit einem guten Herzen, der nebenher noch alten Damen ihre Handtaschen zurückbringt und ihnen, aus Mitleid, den Diebstahl aus der eigenen Brieftasche ersetzt. « Deutsche Welle, Köln

Magdalen Nabb: Nachtblüten. (Some Bitter Taste, 2002). Roman. Aus dem Englischen von Christa E. Seibicke. Zürich: Diogenes, 2004 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 2002), Diogenes Taschenbuch Nr. 23381, 329 S., 9.90 Euro (D).

 

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Nachtblüten

Magdalen Nabb: Nachtblüten (2002)

Info des Diogenes Verlags:
Eine ermoderte alte Dame, der Duft des Nachtgartens einer Villa in Florenz und ein englischer Kunstsammler ziehen Maresciallo Guarnaccia in ein Milieu, dem er sich zunächst nicht gewachsen glaubt. Doch nicht nur Sir Christopher hat vollstes Vertrauen in Guarnaccias Fähigkeiten.

Magdalen Nabb: Nachtblüten. (Some Bitter Taste, 2002). Roman. Aus dem Englischen von Christa E. Seibicke. (Deutsche) Erstausgabe. Zürich: Diogenes, 2002, Leinen, 330 S., 19.90 Euro (D).

 

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