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Rosenrot - Mausetot

James Patterson: Rosenrot - Mausetot (2004)

Info des Verlags Bastei Lübbe:
Alex Cross ist wieder im Einsatz, um gegen das Böse zu kämpfen, und jagt den gefährlichsten Gegner seiner Laufbahn: das »Superhirn«. Der brutale Killer hält ganz Washington in Atem. Die Menschen geraten in Panik und verlieren das Vertrauen in die Polizei. Kann Cross den raffinierten Mörder aufhalten?

James Patterson: Rosenrot - Mausetot. (Roses are Red, 2000). Thriller. Aus dem Amerikanischen von Edda Petri. Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2004 (1. Aufl. - München: Ehrenwirth, 2002), Bastei Taschenbuch Nr. 15173, 301 S., 8.90 Euro (D).

 

[Krimi-Auslese Nr. 01/2003]

 

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Rosenrot Mausetot

James Patterson: Rosenrot Mausetot

Info des Ehrenwirth Verlags:
Alex Cross ermittelt zum vierten Mal: Er begibt sich auf die Jagd nach dem Superhirn, einem Psychopathen, der Raubüberfälle auf Banken in und um Washington D.C. plant. Für dieses Unternehmen heuert er einen Killertrupp an, den er mit einem bis ins kleinste Detail ausgetüftelten Plan ans Werk schickt.

Das Schema der Überfälle entspricht dem Täterprofil: Das Superhirn ist Perfektionist und darüber hinaus geltungsbedürftig, machthungrig - und unberechenbar. Die Überfälle sind minutiös geplant und obwohl sich alle Geiseln kooperativ verhalten - 10 Millionen Dollar werden in weniger als 10 Minuten übergeben -, müssen sie sterben. Den Helfern des Superhirns ergeht es nicht besser, denn die Killertrupps werden nach jedem Einsatz beseitigt und durch einen neuen ersetzt.

Als FBI und Polizei glauben, dem Täter endlich auf der Spur zu sein, ändert sich dessen Methode und die Jagd beginnt von neuem. Ist es möglich, dass noch ein zweites Superhirn existiert? Eine landesweite Panik bricht aus, die Menschen verlieren das Vertrauen in die Banken und die Polizei - und der Druck auf Alex Cross wächst. Auch privat, denn der souveräne wie auch verletzbare Ermittler muss diesmal harte Schicksalsschläge verkraften: den Gehirntumor seiner Tochter, das endgültige Ende der Beziehung zu Christine sowie die brutal gekappten zarten Bande zu der FBI-Agentin Betsey Cavalierre.

Dann verschwinden FBI-Beamte auf mysteriöse Weise und (nur) der Leser erfährt, dass sich das Superhirn immer in nächster Nähe des Geschehens befindet - und zwar in einer perfekten Tarnung! Als jetzt noch ein alter Bekannter - Geoffrey Shafer, der Psychopath aus »Wer hat Angst vorm Schattenmann« - auftaucht und die Verdächtigen einer nach dem anderen sterben, bis keiner mehr übrig zu bleiben scheint, ist das Grauen perfekt!

Ein Verwirrspiel, das es einem unmöglich macht, zwischen Wahrheit und Täuschung zu unterscheiden sowie eine Auflösung, die die Story im letzten Satz komplett umzudrehen vermag, garantieren Spannung bis zur letzten Seite!

James Patterson: Rosenrot Mausetot. (Roses are Red, 2000). Thriller. Aus dem Amerikanischen von Edda Petri. Deutsche Erstausgabe. München: Ehrenwirth, 2002, gebunden mit Schutzumschlag, 302 S., 19.90 Euro (D).

 

[Krimi-Auslese Nr. 01/2003]

 

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