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Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

Joyce Reardon (Hg.): Das Tagebuch der Ellen Rimbauer (2004)

Info des Piper Verlags:
Als die junge Ellen, eine Tochter aus gutem Hause, den reichen Industriellen John Rimbauer heiratet, glaubt sie, das große Los gezogen zu haben. Doch ihr erheblich älterer Ehemann hat eine dunkle, triebhafte Seite, die sie zunehmend abstößt. Auch das riesige Herrenhaus bietet der jungen Frau keine Zuflucht. Es wurde auf einem alten Indianerfriedhof errichtet und scheint eine lebendige, unersättliche Entität zu sein, die unentwegt Seelen einfordert. Ganz auf sich allein gestellt, vertraut Ellen sich ihrem Tagebuch an ­ dem einzigen Zeugen eines Lebens, das zu einem wahren Albtraum gerät.

Joyce Reardon (Hg.): Das Tagebuch der Ellen Rimbauer. (The Diary of Ellen Rimbauer, 2002). Mein Leben auf Rose Red. Mit einem Nachwort von Steven Rimbauer. Aus dem Amerikanischen von Antje Görnig. München: Piper, 2004 (1. Aufl. - Köln: vgs, 2002), 336 S., 8.90 Euro (D).

 

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Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

Joyce Reardon (Hg.): Das Tagebuch der Ellen Rimbauer (2002)

Info des Verlags vgs:
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts Um die Jahrhundertwende beginnt Ellen Rimbauer, die junge Frau eines Großindustriellen aus Seattle, ein außergewöhnliches Tagebuch zu führen. Dieses Buch wird zum geheimen Ort, dem Ellen die Sorgen ihrer Ehe beichten, die Verwirrung über die in ihr aufkeimende Sexualität ausdrücken und darüber nachsinnen konnte, zu welchem Albtraum ihr Leben zu werden schien. Das Tagebuch verfolgt nicht nur die Entwicklung eines Mädchens zu einer jungen Frau, es verfolgt auch den Bau der Rimbauer Villa, der Rose Red, einem riesigen Haus, welches in den folgenden Jahren zum Schauplatz so vieler schrecklicher und unerklärlicher Tragödien werden sollte. Das Tagebuch der Ellen Rimbauer: Mein Leben in Rose Red basiert auf dem vierteiligen Fernsehfilm Rose Red von Stephen King, der im Herbst 2002 von RTL ausgestrahlt wird, ist ein seltenes Dokument, eines, das uns einen ungewöhnlichen Einblick in das tägliche Leben der Aristokratie in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts gewährt, ein Fenster in die verborgenen emotionalen Qualen einer Frau und ein Protokoll über die mysteriösen Ereignisse in Rose Red, welche die Gesellschaft dieser Zeit schockierten. Herausgegeben von Joyce Reardon, Ph. D., als Teil ihrer Studien, wird dieses Tagebuch veröffentlicht, nachdem von Dr. Reardon alle Vorbereitungen getroffen worden sind, Rose Red zu betreten und seine beunruhigende Geschichte zu erforschen.

Joyce Reardon (Hg.): Das Tagebuch der Ellen Rimbauer. (The Diary of Ellen Rimbauer, 2002). Mein Leben auf Rose Red. Mit einem Nachwort von Steven Rimbauer. Aus dem Amerikanischen von Antje Görnig. Deutsche Erstausgabe. Köln: vgs, 2002, gebunden, 336 S., 19.90 Euro (D).

 

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