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Die im Dunkeln sieht man doch

Barbara Vine: Die im Dunkeln sieht man doch (2018)

Info des Diogenes Verlags:
Vera Hillyard wurde als eine der letzten Frauen in England 1950 gehenkt. Seitdem überschattet dieses Ereignis das Leben der Familie Longley. Denn: »Mord ist eine Sache der ganzen Familie. Er zeichnet das Kainsmal auf viele Stirnen.« Jahre später versucht die Nichte, Licht in die Vergangenheit zu bringen. Ist sie wirklich die geborene Mörderin?

Der erste, preisgekrönte Psychothriller von Ruth Rendell unter dem Namen Barbara Vine. Eindringlich wird die Scheinidylle in einem englischen Dorf gezeigt und ein Moralkorsett entblößt, das nur noch mit Mord gesprengt werden konnte.

Barbara Vine: Die im Dunkeln sieht man doch. (A Dark-Adapted Eye, 1986). Roman. Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann. Zürich: Diogenes, 2018 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1988), . Diogenes Taschenbuch Nr. 24468, ca. 368 S., ca. 12.00 Euro (D).

 

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[Noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag Ende Oktober 2018]

 


 

Die im Dunkeln sieht man doch

Barbara Vine: Die im Dunkeln sieht man doch (2006)

Info des Verlags Süddteutsche Zeitung GmbH:
Die Geschichte der Vera Hillyard, einer der letzten Frauen, die in England gehenkt wurden. Briefe, Interviews, Erinnerungen, alte Photographien fügen sich zum Psychogramm einer Familiensaga des Wahnsinns. Barbara Vine entblättert die Scheinidylle eines englischen Dorfe und entblößt ein Moralkorsett, das nur noch mit Mord gesprengt werden konnte.

Barbara Vine: Die im Dunkeln sieht man doch. (A Dark-Adapted Eye, 1986). Roman. Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann. München: Süddteutsche Zeitung GmbH, 2006 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1988), Süddeutsche Zeitung Kriminalbibliothek Bd. 34, gebunden, 307 S., 4.90 Euro (D).

 

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Die im Dunkeln sieht man doch

Barbara Vine: Die im Dunkeln sieht man doch (1989)

Info des Diogenes Verlags:
Der Fall der Vera Hillyard, die kurz nach dem Krieg wegen Mordes zum Tod verurteilt und hingerichtet wurde, wird wieder aufgerollt. Schicht um Schicht entblättert Barbara Vine die Scheinidylle eines englischen Dorfes, löst zähe Knoten familiärer Verflechtungen und entblößt schließlich ein Moralkorsett, dessen psychischen Druck nur noch ein Mord sprengen konnte.

Barbara Vine: Die im Dunkeln sieht man doch. (A Dark-Adapted Eye, 1986). Roman. Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann. Zürich: Diogenes, 1989 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1988), Diogenes Taschenbuch Nr. 21826, 367 S., 12.80 DM.

 

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