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Der Tag der Eule

Leonardo Sciascia: Der Tag der Eule (2009)

Info des Wagenbach Verlags:
Sciascias erster und berühmtester Mafia-Roman: Kann Capitano Bellodi den Mord an einem sizilianischen Kleinunternehmer aufklären? Wer hat ihn begangen? Wer steckt dahinter?

Am hellichten Tag wird auf der Piazza ein Bauunternehmer umgebracht. Gerade als er in den schon anfahrenden Bus springen will, fallen die Schüsse. Alle steigen aus, eine Menge bildet sich um den Toten. Als die Carabinieri die Schaulustigen auffordern, die Piazza zu verlassen, und die Fahrgäste, in den Bus zurückzukehren, um sie zu vernehmen, sind alle weg - und der Bus bleibt leer. Fahrer und Schaffner haben nichts gesehen und können sich nicht einmal erinnern, wer im Bus saß. Überhaupt hat niemand etwas gesehen.

Capitano Bellodi, man merkt es gleich, ist ein Herr aus dem Norden, denn er ist so ungewöhnlich höflich und versteht gar nichts. Aber ärgerlicherweise lässt er nicht locker und fängt an, der Sache auf den Grund zu gehen...

Zu einem Zeitpunkt, als die Öffentlichkeit die Existenz der Mafia noch leugnet, beschreibt Sciascia in diesem 1961 erschienenen Roman erstmals die Strukturen der Mafia und charakterisiert meisterlich ihre Gestalten.

Leonardo Sciascia: Der Tag der Eule. (Il giorno della civetta, 1961). Ein sizilianischer Kriminalroman. Aus dem Italienischen von Arianna Giachi. Berlin: Wagenbach, 2009 (1. Aufl. - Olten: Walter, 1964), Wagenbachs Taschenbücherei Nr. 619, 140 S., 9.90 Euro (D).

 

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Der Tag der Eule

Leonardo Sciascia: Der Tag der Eule (2006)

Info des Verlags Süddeutsche Zeitung GmbH:
Die Täter machen sich offenbar keine Sorgen darüber, erwischt zu weren: Am helllichten Tage und vor mehreren Zeugen erschießen sie kaltblütig Salvatore Colasberna, den Vorsitzenden einer Baugenossenschaft, auf dem Weg zum Bus. Sie Sind sich ihrer Sache sicher und wissen, dass sich niemand trauen wird, sie zu verraten, denn in dem kleinen sizilianischen Dorf, dem Schauplatz des Mordes, regiert die Mafia ohne Widerstand. Doch sie haben nicht mit hauptmann Bellodi gerechnet, der aus dem fernen Norden hierher versetzt wird und sich daran macht, den Fall aufzuklären. Er stößt dabei allerdings auf wenig Kooperationsbereitschaft, nicht einmal seine Kollegen von der Polizei scheinen ihn zu unterstützen. Doch Bellodi gibt nicht auf, und schon bald verfolgt er eine Spur, die über Sizilien hinaus bis nach Rom und in die höchsten Kreise italienischer Politik führt.

Sciascias »Der Tag der Eule« (im italienischen Original 1961 unter dem Titel »Il giorno della civetta« erschienen) ist eine bittere, zugleich jedoch von leichter Hand gezeichnete Abrechnung mit dem Terrorregime der Mafia, dessen Wurzeln schon längst weit über Sizilien hinausgewachsen sind.

Leonardo Sciascia: Der Tag der Eule. (Il giorno della civetta, 1961). Roman. Aus dem Italienischen von Arianna Giachi. München: Süddeutsche Zeitung GmbH, 2006 (1. Aufl. - Olten: Walter, 1964), Süddeutsche Zeitung Kriminalbibliothek Bd. 15, gebunden, 102 S., 4.90 Euro (D).

 

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Der Tag der Eule

Leonardo Sciascia: Der Tag der Eule (2000)

Info des Aufbau Verlags:
Ein Klassiker des italienischen Mafia-Krimis
Ein brutaler Mord am hellichten Tag: Mafia-Alltag auf Sizilien. Nur Hauptmann Bellodi, frisch aus dem Norden in diese fremde Welt versetzt, sucht beharrlich nach den Mördern. Allein gegen die "ehrenwerte Gesellschaft" und sehr bald auch gegen das gesamte politische Establishment. Leonardo Sciascia (1921-1989), der große italienische Krimiautor, mit dem ersten seiner berühmten Romane gegen die Mafia und ihre monströsen Machenschaften.

Leonardo Sciascia: Der Tag der Eule. (Il giorno della civetta, 1961). Roman. Aus dem Italienischen von Arianna Giachi. Berlin: Aufbau Verlag, 2000 (1. Aufl. - Olten: Walter, 1964), Aufbau Taschenbuch Nr. 1656, 132 S., 14.90 DM.

 

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Der Tag der Eule

Leonardo Sciascia: Der Tag der Eule (1987)

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Ein brutaler Mord am hellichten Tag und vor Zeugen ausgeführt - Mafia-Alltag auf Sizilien.
Keiner der Zeugen will jedoch etwas gesehen haben. Hauptmann Bellodi, frisch aus dem Norden in diese fremde Welt gekommen, übernimmt diesen Fall.

Bei dem Ermordeten handelt es sich um Colasberna, Vorsitzender einer Baugenossenschaft und Sozialist, der sich dem "Schutz" der Mafia verweigerte. Bellodi weiß sofort, wo er die Mörder zu suchen hat, stößt aber bei den Ermittlungen nur auf wenig Kooperationsbereitschaft unter seinen Kollegen. Dennoch sucht er unbeirrt nach den Mördern weiter. Ein Kontaktmann, der - wie sich herausstellt - ebenfalls für die Mafia arbeitet, nun aber versucht, seinen Kopf noch rechtzeitig aus der Schlinge zu ziehen, führt ihn schließlich auf eine heiße Spur, die einigen führenden Persönlichkeiten im Ministerium Kopf und Kragen kosten könnte. Man befürchtet einen Skandal nationalen Ausmaßes. Bollodi hat tief in ein Wespennest gestochen.

Leonardo Sciascia: Der Tag der Eule. (Il giorno della civetta, 1961). Roman. Aus dem Italienischen von Arianna Giachi. München: dtv, 1987 (1. Aufl. - Olten: Walter, 1964), dtv Taschenbuch Nr. 10731, 141 S., 6.80 DM.

 

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