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Jedem das Seine

Leonardo Sciascia: Jedem das Seine (2012)

Info des Wagenbach Verlags:
Niemand hat etwas gesehen, am Ende wussten aber alle Bescheid: Mord und Korruption, ein meisterhaftes Gesellschaftsbild und ein spannender Kriminalroman aus Sizilien vom Großmeister der Mafia-Romane.

Der brave Apotheker hat einen Drohbrief erhalten. Ein Scherz, meinen alle Honoratioren des Ortes, die im Laufe des Nachmittags in der Apotheke vorbeischauen. Zwei Tage später wird er auf der Jagd erschossen - und mit ihm sein Begleiter, der arme Doktor Rosello. Zwei unbescholtene Bürger, oder vielleicht doch nicht? Als die Carabinieri mit ihrem kümmerlichen Latein am Ende sind, beginnt der Lehrer Laurana allen Spuren nachzugehen und bringt sich dadurch am Ende selbst in Gefahr.

Leonardo Sciascia: Jedem das Seine. (A ciascuno il suo, 1966). Ein sizilianischer Kriminalroman. Aus dem Italienischen von Arianna Giachi. Berlin: Wagenbach: 2012 (1. Aufl. - Olten: Walter, 1968 unter dem Titel »Tote auf Bestellung«), Wagenbachs andere Taschenbücher Nr. 687, 144 S., 9.90 Euro (D).

 

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Jedem das Seine

Leonardo Sciascia: Jedem das Seine (2008)

Info des Wagenbach Verlags:
Niemand hat etwas gesehen, am Ende wussten aber alle Bescheid: Mord und Korruption, ein meisterhaftes Gesellschaftsbild und ein spannender Kriminalroman aus Sizilien vom Großmeister der Mafia- Romane.

Der brave Apotheker hat einen Drohbrief erhalten. Ein Scherz, meinen alle Honoratioren des Ortes, die im Laufe des Nachmittags in der Apotheke vorbeischauen. Zwei Tage später wird er auf der Jagd erschossen - und mit ihm erwischt es seinen Begleiter, den armen Doktor Rosello.

Zwei unbescholtene Bürger, oder wollte vielleicht doch jemand ein heimliches Liebesverhältnis des Apothekers rächen? Die Carabinieri sind bald am Ende mit ihrem kümmerlichen Latein, aber den Lehrer Laurana beginnt die Sache zu interessieren: Ein zufälliger Fund weist zunächst zur Katholischen Kirche. War am Ende doch der Arzt Rosello gemeint? Hatte er etwas Gefährliches entdeckt?

Leonardo Sciascia lässt Laurana allen Spuren nachgehen und bringt ihn dadurch am Ende selbst in Gefahr.

Leonardo Sciascia: Jedem das Seine. (A ciascuno il suo, 1966). Ein sizilianischer Kriminalroman. Aus dem Italienischen von Arianna Giachi. Berlin: Wagenbach, 2008 (1. Aufl. - Olten: Walter, 1968 unter dem Titel »Tote auf Bestellung«), Wagenbachs Taschenbücherei Nr. 597, 139 S., 9.90 Euro (D).

 

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Tote auf Bestellung

Leonardo Sciascia: Tote auf Bestellung (2001)

Info des Aufbau Verlags:
Auf eine anonyme Morddrohung reagiert der Apotheker eines kleinen Dorfes auf Sizilien mit Gelassenheit - er hält das ganze für einen schlechten Scherz. Wenige Tage später wird er gemeinsam mit seinem Freund Dr. Roscio tot aufgefunden. War es ein Verbrechen aus Leidenschaft? Der Schullehrer Paolo Laurana vermutet mehr dahinter und ermittelt auf eigene Faust. Nach einem Gespräch in Rom wird ihm klar, daß die Mafia die Hand im Spiel hatte. Aber dem eigentlichen Mörder ist er schon längst über den Weg gelaufen...

Leonardo Sciascia: Tote auf Bestellung. (A ciascuno il suo, 1966). Roman. Aus dem Italienischen von Arianna Giachi. Berlin: Aufbau Verlag, 2001 (1. Aufl. - Olten: Walter, 1968), Aufbau Taschenbuch Nr. 1716, 136 S., 14.90 DM, 7.50 Euro (D).

 

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Tote auf Bestellung

Leonardo Sciascia: Tote auf Bestellung (1987)

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Der Apotheker einer sizilianischen Kleinstadt erhält einen Drohbrief. Bald darauf wird er, zusammen mit einem Freund, auf der Jagd erschossen. Hatte der Mörder einen «Grund»? Noch postum geraten der Apotheker und sein Freund ins Zwielicht. Die Polizei hält sich an das Eifersuchtsmotiv und kommt bei ihren Ermittlungen nicht weiter. Will sie das überhaupt? Der hübschen Arztwitwe gilt alles Mitgefühl. Verdient sie es eigentlich? Nur der Lehrer Laurana glaubt nicht an die offiziellen Versionen und recherchiert auf eigene Faust, mit wissenschaftlicher Akribie...

An einem Kriminalfall entlarvt der Autor die zynische und zugleich angstbesessene Verschworenheit einer Gesellschaft, die den Mörder kennt und ihn dennoch ihr geachtetes Mitglied sein läßt, die den Ermordeten als Dummkopf betrachtet, weil er sich einmischte.

Leonardo Sciascia: Tote auf Bestellung. (A ciascuno il suo, 1966). Roman. Aus dem Italienischen von Arianna Giachi. München: dtv, 1987 (1. Aufl. - Olten: Walter, 1968), dtv Taschenbuch Nr. 10800, 150 S., 6.80 DM.

 

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