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Shaft und die verlorenen Söhne

Ernest Tidyman: Shaft und die verlorenen Söhne (2004)

Info des Pendragon Verlags:
Shaft, ein Name, bei dem man an Power, Soul, Kult und jede Menge Action denkt. Er ist echt, wütend und verdammt trotzig. Ein schwarzer Privatdetektiv aus Harlem, mit Soul, Pep und den richtigen Hormonen. In seinem fünften Fall erhält Shaft von dem einflussreichen schwarzen Senator Stovall (aus "Mord und das Mordkomplott") den Auftrag, dessen Kinder zu beschützen, denn Stovall soll als Vizepräsidentschaft kandidieren und befürchtet nun, dass radikale Weiße, denen er ein Dorn im Auge ist, die Kinder finden und sie entführen könnten, um ihn von der Kandidatur abzubringen. Shaft verspürt nur wenig Neigung, den Babysitter für zwei reiche und verwöhnte Kinder zu spielen, zumal der Senator ihn bittet, seine Söhne nach London zu bringen und dort auf sie aufzupassen. Kaum dort angekommen, geschieht ein Überfall, den Shaft aber erfolgreich abwehren kann. Shaft wird misstrauisch. Gibt es einen Informanten, der sich eingeschlichen hat? Die Ereignisse in London überschlagen sich und schließlich legt Shaft sich mit der gesamten Londoner Unterwelt und der Polizei an.

Ernest Tidyman: Shaft und die verlorenen Söhne. (Good-Bye, Mr. Shaft, 1973). Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Emanuel Bergmann. Bielefeld: Pendragon, 2004 (1. Aufl. - Frankfurt/M. u.a.: Ullstein, 1974), Paperback, 209 S., 9.90 Euro (D).

 

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