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Der Feind aus alten Tagen

Janwillem van de Wetering: Der Feind aus alten Tagen (1987)

Info des Rowohlt Verlags:
"Der tote Bankier stand mit Mühe auf und erschoss sich noch einmal" deklamierte de Gier.
      "Zwei Kugeln", sagte Gijpstra, "und ein Loch und zwar genau in der Mitte der Stirn der Leiche".
      "Statistisch gesehen ist es ein bischen unwahrscheinlich", sagte de Gier. "Der Mensch, der es satt hat, schiesst sich entweder in die Schläfe oder in den Mund und- abweichend von der Regel - auch mal zwischen die Augen. Ein Schuss in die Stirn kommt kaum vor."
      "Zwei Kugeln Kaliber 22 "...

Ein schweres Gewitter tobt über Amsterdam, als Bankdirektor Martin Ijsbreker erschossen wird. Der vier Gestalten, die in sein Haus eindringen, erledigen nur einen Auftrag. Den Lohn erhalten sie später. Später werden drei tote Junkies in einem Hausboot gefunden. Hoofdinspector Halba und Adjutant Guldemeester haben die Ermittlungen schnell abgeschlossen wie die zum Tod von Bankdirektor Ijsbreker. Klarer Fall: drei tote Junkies = Überdosis Heroin. Ein toter Mann mit Pistole in der Hand und Abschiedsbrief auf dem Tisch = Selbstmord.
      De Gier und Grijpstra sind mit diesen Ermittlungen nicht einverstanden...

Janwillem van de Wetering: Der Feind aus alten Tagen. (De zaak ijsbreker / Hard Rain, 1985). Deutsch von Hubert Deymann. Deutsche Erstausgabe. Reinbek: Rowohlt, 1987, rororo thriller Nr. 2797, 249 S., 7.80 DM.

 

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