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Der leere Spiegel

Janwillem van de Wetering: Der leere Spiegel (2000)

Info des Rowohlt Verlags:
"Ich war allein, 26 Jahre alt, sauber angezogen, gewaschen und rasiert; ich wollte mich um eine Stelle als Mönch oder Laienbruder bewerben. Das Taxi, das mich hergebracht hatte, war abgefahren..."

So cool beginnt und bleibt Janwillem van de Weterings Erfahrungsbericht aus einem japanischen Zen-Kloster. Der Jungholländer liebt Mädchen, Reisen, Motorräder, ist also durchaus von dieser Welt. Aber: "Ich wollte eine Erklärung des Seins, eine Erklärung, die so klar war, daß alle meine Fragen sich erübrigten." Eine plötzliche Erbschaft ermöglicht ihm die Japan-Reise...

Janwillem van de Wetering: Der leere Spiegel. (De lege spiegel, 1972 / The Empty Mirror, 1973). Erfahrungen in einem japanischen Zen-Kloster. Aus dem Englischen, nach der niederländischen Originalausgabe von Herbert Graf. Reinbek: Rowohlt, 2000 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1977), Rowohlt Taschenbuch Nr. 14708, 152 S., 12.90 DM, später 6.90 Euro (D).

 

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