kaliber .38 - krimis im internet

 

Miami Blues

Charles Willeford: Miami Blues (2006)

Info der SZ Krimibibliothek:
Frederick Frenger Junior kommt gerade aus dem Knast. Doch viel Zeit, seine wiedergewonnene Freiheit in Ruhe zu genießen, bleibt ihm nicht. Am Flughafen von Miami bricht er einem ihm lästigen Krishna-Anhänger aus Bosheit einen Finger. Da nimmt das absurde Unheil seinen Lauf: Der Angegriffene stirbt völlig unvermutet an dem erlittenen Schock. Doch da hat sich Frenger schon längst aus dem Staub gemacht. Als er nur wenig später mit der Bedienung Susan in einem Coffee-Shop anbandelt, ahnt er nicht, dass er sich ausgerechnet die Schwester seines Opfers ausgesucht hat. Erst als sie in den Verdacht gerät, in den Tod ihres Bruders verwickelt zu sein, dämmert ihm, wie tief er in der Klemme sitzt. Kurz entschlossen plant er einen großen Coup, der alle seine Probleme mit einem Schlag lösen soll. Aber da ist ihm der Ermittler Hoke Moseley schon dicht auf der Spur.

Charles Willeford: Miami Blues. (Miami Blues, 1984). Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt. Bearbeitet von Katharina Broich. München: Süddt. Zeitung GmbH, 2006 (1. Aufl. - 1. Frankfurt/M.: Ullstein, 1988 unter dem Titel »Auch die Toten dürfen hoffen«), Süddeutsche Zeitung Kriminalbibliothek Bd. 11, Broschur, 202 S., 4.90 Euro (D)

 

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Miami Blues

Charles Willeford: Miami Blues (2002)

Info des Alexander-Verlags:
Der Amerikaner Charles Willeford, mit acht Jahren Vollwaise, Straßenkind, später Berufssoldat, war zuletzt Journalist und Literaturkritiker für den angesehenen Miami Herald. Statt am vergeblichen Streben der Menschheit zu verzweifeln, machte er sich einen nihilistischen Optimismus zu eigen, dem er das Verständnis für seine Figuren verdankt. Neben etlichen anderen Büchern verfaßte er diese in Miami angesiedelte Polizeiserie um den Helden Hoke Moseley, die lange Zeit vergriffen war. Jetzt liegt der erste der vier Bände des Kultautors, des »pope of psycho-pulp«, in einer überarbeiteten Übersetzung wieder vor; die anderen (»Auch die Toten dürfen hoffen«, »Seitenhieb«, »Bis uns der Tod verbindet«) sollen in halbjährlichem Abstand folgen.

»Alltag in Miami. Hoke Moseley hat es immer gleich mit mehreren Fällen zu tun, und bei dem nervenaufreibenden Job kann er nur schwer seine Diät einhalten. Die sich selbst verordnete karge Kost macht ihm schwer zu schaffen. Und die ständig wiederkehrenden Gedanken an seine Exfrau und die Tatsache, daß sie ihm eines Tages ohne Vorwarnung die Töchter aufhalst, die sein ohnehin nicht sehr reges Sexualleben noch mehr einschränken, und dann hat er seit neuestem auch noch eine Partnerin im Wagen und sein Vorgesetzter mokiert sich über seinen Freizeitanzug...« Frank Göhre

Charles Willeford: Miami Blues. (Miami Blues, 1984). Der erste Hoke-Moseley-Fall. Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt. Bearbeitet von Jochen Stremmel. Berlin: Alexander-Verlag, 2002 (1. Aufl. - 1. Frankfurt/M.: Ullstein, 1987), Broschur, 250 S., 9.90 Euro (D)

 

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Miami Blues

Charles Willeford: Miami Blues (1994)

Info des Rowohlt Verlags:
Die lakonische Zustandsbeschreibung Amerikas von Charles (Ray III.) Willeford bringt es an den Tag: Der amerikanische Traum ist tot!

Frederick J. Frenger jr. reist direkt von St. Quentin nach Miami. Sein erstes Opfer wird ein vollkommen unschuldiger Hare-Krishna-Jünger, aber schließlich ist Freddy ein zumeist gutgelaunter Psychopath. Zusammen mit der jungen Hure Susan will er sich ein Stück vom Leben erkämpfen. Hoke Moseley vom Miami Police Department ist die platonische Beziehung nicht ganz geheuer. So entwickelt sich ein zermürbender Fight zwischen dem Psychopathen und seinem fetten Schatten, einem kaputten, aber überaus hartnäckigen Cop.

«Selten werden Polizisten und Mörder, ihre Motive und verkorksten Seelenzustände mit solcher Genauigkeit beobachtet wie in den Romanen «Hügel der Selbstmörder» von James Ellroy und «Miami Blues» von Charles Willeford. Für die Autoren sind beide, Helden und Verbrecher, Produkte eines ganz alltäglichen amerikanischen Irrsinns. Sie schaffen Verständnis, wenn auch nicht unbedingt Sympathie, für ihre beiden Killer, zwei treuherzige Psychopathen, deren Menschenfreundlichkeit am falschen Objekt ihnen und anderen zum Verhängnis wird.» (FAZ)

Die Verfilmung von «Miami Blues» (USA 1988) beurteilt das «Lexikon des internationalen Films» zu Recht enthusiastisch: «Um sich und seiner Geliebten, einer jungen Prostituierten, ein wohlhabendes Leben zu ermöglichen, unternimmt ein ebenso cleverer wie impulsiv handelnder Ex-Häftling in Miami ausgedehnte Raubzüge. Dabei bedient er sich der Dienstmarke eines Polizisten, bis der Beamte ihn zur Strecke bringt. Hervorragend gespielte Kriminalgroteske, die sich nach und nach als böse Abrechnung mit dem amerikanischen Traum entpuppt.»

Charles Willeford: Miami Blues. (Miami Blues, 1984). Der erste Hoke-Moseley-Fall. Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt. Mit einem Vorwort von Janwillem van de Wetering. Reinbek: Rowohlt, 1994 (1. Aufl. - 1. Frankfurt/M.: Ullstein, 1987), rororo thriller Nr. 3130, 217 S., 9.90 DM.

 

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Miami Blues

Charles Willeford: Miami Blues (1987)

Info des Ullstein Verlags:
Der Killer hatte sich sein Lebtag zuviel um andere Leute gekümmert. Es brachte ihm nur Ärger ein - im Erziehungsheim, im Jugendknast und in St. Quentin, dem härtesten Gefängnis der Welt.

Der Polizist schert sich schon lange nicht mehr darum, was andere Leute von ihm halten. Das erspart ihm viel Ärger - im Privatleben, im Job und im Umgang mit dem alltäglichen Wahnsinn auf den Straßen seiner Heimatstadt. In Miami, Florida, der neuen Hauptstadt des Verbrechens, treffen sich beide zu einem tödlichen Duell...

Charles Willeford: Miami Blues. (Miami Blues, 1984). Polizeiroman. Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt. Deutsche Erstausgabe. Frankfurt/M. u.a.: Ullstein, 1987, Ullstein-Buch Nr. 10493, 188 S., 8.80 DM.

 

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