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Die schwarze Messe

Charles Willeford: Die schwarze Messe (2015)

Info des Pulpmaster Verlags:
Merita war eine Göttin der Liebe, ein Luder, heilig und profan zugleich. Eine exotische Königin von goldbrauner Farbe, verführerisch wie ein Espresso macchiato aus edelsten Arabica Bohnen. Doch wer war ihr weißer Begleiter, der mit ihr im Anderson Hotel in Harlem eincheckte? War es wirklich Reverend Deuteronomy Springer? Der Pfarrer aus Jacksonville, Florida, der eigenartige Messen zelebrierte, sich in der Bürgerrechtsbewegung engagierte und seine schwarze Gemeinde zum Busboykott aufgerufen hatte? Wie auch immer, an der Rezeption trug sich Meritas Begleiter als William Johnson ein, und das wiederum war wohl eher eine Erfindung des erfolglosen Schriftstellers Sam Springer aus Miami. Aber Merita war keine Erfindung. Ihr war egal, wer er war, sie wollte ihn wirklich...

Charles Willeford: Die schwarze Messe. (Honey Gal, 1958 - später u.d.T. The Black Mass of Brother Springer). Aus dem Amerikanischen von Ango Laina. Hrsg. von Frank Nowatzki. Berlin: Pulp Master, 2015 (1. Aufl. - Berlin: Maas Verlag, 2005), Pulp Master eBook, 1085 KB (ca. 283 S.), 9.99 Euro (D).

 

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Die schwarze Messe

Charles Willeford: Die schwarze Messe (2005)

Info des Maas Verlags:
Charles Willefords brillante Pulp-Noir- Groteske erinnert an Klassiker wie ELMER GANTRY oder DIE NACHT DES JÄGERS. Es ist die unglaubliche Geschichte eines ungläubigen Predigers, erzählt von einem unverwechselbaren Giganten.

Merita war eine Göttin der Liebe, ein Luder, heilig und profan zugleich. Eine exotische Königin von goldbrauner Farbe, verführerisch wie ein Espresso macchiato aus edelsten Arabica Bohnen. Doch wer war ihr weißer Begleiter, der mit ihr im Anderson Hotel in Harlem eincheckte? War es wirklich Reverend Deuteronomy Springer? Der Pfarrer aus Jacksonville, Florida, der eigenartige Messen zelebrierte, sich in der Bürgerrechtsbewegung engagierte und seine schwarze Gemeinde zum Busboykott aufgerufen hatte? Wie auch immer, an der Rezeption trug sich Meritas Begleiter als William Johnson ein, und das wiederum war wohl eher eine Erfindung des erfolglosen Schriftstellers Sam Springer aus Miami. Aber Merita war keine Erfindung. Ihr war egal, wer er war, sie wollte ihn wirklich...

Charles Willeford: Die schwarze Messe. (Honey Gal, 1958 - später unter dem Titel The Black Mass of Brother Springer). Roman. Aus dem Amerikanischen von Ango Laina. Deutsche Erstausgabe. Berlin: Maas Verlag, 2005, Pulp Master Bd. 20, 283 S., 12.80 Euro (D).

 

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