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Seitenhieb

Charles Willeford: Seitenhieb (2016)

Info des Alexander Verlags:
»What he did, no one does better.« Elmore Leonard
»Ich bin ein krimineller Psychopath. Das soll bedeuten, dass ich den Unterschied zwischen Recht und Unrecht zwar kenne, aber dass es mir scheißegal ist«, sagt Troy Louden, Berufsverbrecher, über sich selbst - und das zu Recht. Ihm sind auch die Menschen egal, die er auf einer blutigen Gewalttour vor die abgesa¨gte Schrotflinte bekommt.

Detective Hoke Moseley hat sich derweil nach einem Burnout aus Miami zurückgezogen und will es auf Singer Island ruhiger angehen lassen. Gestört wird Hoke dabei zunächst nur von seiner bulimischen Tochter und wunderlichen Nachbarn. Doch dann kreuzt der tollwütige Troy Louden seinen Weg...

Charles Willeford: Seitenhieb. (Sideswipe, 1987). Der dritte Hoke-Moseley-Fall. Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt, durchgesehen und mit einem Nachwort von Jochen Stremmel. Berlin: Alexander Verlag, 2016 (1. Aufl. - Frankfurt/M.: Ullstein, 1988), Broschur, 347 S., 14.90 Euro (D), eBook 10.99 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 04/2016]

 

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Seitenhieb

Charles Willeford: Seitenhieb (2003)

Info des Alexander Verlags:
Die Kriminalromane: Willefords Serie um Detective Hoke Moseley teilt mit Carrolls Alice im Wunderland, Poes Der Untergang des Hauses Usher und Dostojewskis Aufzeichnungen aus einem Kellerloch das Wesentliche der hohen Literatur. Seine Kriminalromane beweisen, daß echte Kunst in jedem Medium möglich ist. Durch Moseleys Augen verfolgt Willeford mit sarkastischer Aufmerksamkeit, wie sich Floridas Metropole Miami von einer Rentnerstadt in eine Zentrale brutalster Kriminalität verwandelt. Er kommentiert diese Metamorphose nicht, sondern dokumentiert sie in klaren, kühlen Sätzen. Willeford führt seine Leser in eine Manege voller psychopathischer Freaks, deren beunruhigendste Eigenschaft darin besteht, völlig glaubwürdig zu sein.

Zum Inhalt: »Ich bin ein Psychopath«, sagt Berufsverbrecher Troy Louden über sich selbst, und es ist ihm egal, ob man zwischen Recht und Unrecht unterscheidet. Und ihm sind auch die Menschen egal, die er auf einer blutigen Gewalttour durch Südflorida vor die Schrotflinte bekommt. Für Sergeant Hoke Moseley von der Mordkommission in Miami ist die Diagnose klar: Dieser Scheißkerl ist tollwütig und gehört erledigt.

Charles Willeford: Seitenhieb. (Sideswipe, 1987). Der dritte Hoke-Moseley-Fall. Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt, bearbeitet von Katharina Broich, Jochen Stremmel und Josef Zobel. Mit einer Nachbemerkung von Jochen Stremmel. Berlin: Alexander-Verlag, 2003 (1. Aufl. - 1. Frankfurt/M.: Ullstein, 1988), Broschur mit Schutzumschlag, 340 S., 9.90 Euro (D)

 

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Seitenhieb

Charles Willeford: Seitenhieb (1988)

Info des Ullstein Verlags:
Der Berufsverbrecher Troy Louden weiß durchaus zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Aber es ist ihm egal. So egal wie die Menschen, die er bereits auf dem Gewissen hat und auf seiner blutigen Tour durch Südflorida noch auf dem Gewissen haben wird.

Sergeant Hoke Moseley von der Mordkommission in Miami weiß, daß er Pflichten hat. Als Polizist, als Vater zweier halbwüchsiger Töchter und Partner einer schwangeren Kollegin. Aber es ist ihm egal. Moseley ist gefechtsmüde. Er hört auf zu arbeiten, zu reden, zu denken. Bis der tollwütige Troy Louden seinen Weg kreuzt...

Charles Willeford: Seitenhieb. (Sideswipe, 1987). Roman. Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt. Deutsche Erstausgabe. Frankfurt/M.: Ullstein Taschenbuch Verlag, 1988, 238 S., 9.80 DM.

 

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