kaliber .38 - krimis im internet

 

Sense

Jörg Juretzka: Sense (2004)

Info des Aufbau Verlags:
"Der Ruhrpott-Chandler!" Kulturspiegel
Spielautomatenkönig Sascha liegt dummerweise tot bei Privatdetektiv Kristof Kryszinski auf der Bude. Und dieser kannte ihn nicht einmal - wird aber trotzdem verhaftet. Ein blonder Traum von Anwältin holt den eigenwilligen Ermittler schließlich aus dem Knast. Spannend, abgründig, komisch.

Jörg Juretzka: Sense. Kriminalroman. Berlin: Aufbau Verlag, 2004 (1. Aufl. - Hamburg: Rotbuch, 2002), Aufbau Taschenbuch Nr. 2161, 239 S., 7.95 Euro (D).

 

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Sense

Jörg Juretzka: Sense (2002)

Info des Rotbuch Verlags:
»Ich bin Detektiv, und, da im Auto zu hocken oder im Kaufhaus herumzulungern furchtbar öde ist, habe ich mich weitgehend auf das Aufspüren von Vermissten spezialisiert. Und weil Vermisste für gewöhnlich in Schwierigkeiten stecken, kommt es immer mal vor, dass Freund Hein schneller war.« Ein solcher Fall ist auch der Spielautomatenkönig Sascha. Dummerweiser liegt der aber nicht irgendwo tot im Park, sondern bei Privatdetektiv Kristof Kryszinski auf der Bude. Und der hat ihn nicht einmal persönlich gekannt. Ein blonder Traum von Anwältin holt Kristof zwar aus dem Knast, in den er als Hauptverdächtiger einfährt, aber nicht in ihr Bett. Trotzdem hat er eine recht unangenehme Begegnung mit ihrem sehr cholerischen Liebhaber...

Nach dem Erfolg von Juretzkas erstem Ruhrzitty-Blues Prickel ist auch Sense wieder vom Feinsten: dialogwitzig, milieuversoffen und abgrundtief rechtsrheinisch.

Jörg Juretzka: Sense. Roman. Hamburg: Rotbuch Verlag, 2002 (1. Aufl. - Hamburg: Rotbuch Verlag, 2000), 239 S., 9.70 Euro (D).

 

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Sense

Jörg Juretzka: Sense (2000)

Info des Rotbuch Verlags:
»Ich bin Detektiv, und, da im Auto zu hocken oder im Kaufhaus herumzulungern furchtbar öde ist, habe ich mich weitgehend auf das Aufspüren von Vermissten spezialisiert. Und weil Vermisste für gewöhnlich in Schwierigkeiten stecken, kommt es immer mal vor, dass Freund Hein schneller war.« Ein solcher Fall ist auch der Spielautomatenkönig Sascha. Dummerweiser liegt der aber nicht irgendwo tot im Park, sondern bei Privatdetektiv Kristof Kryszinski auf der Bude. Und der hat ihn nicht einmal persönlich gekannt. Ein blonder Traum von Anwältin holt Kristof zwar aus dem Knast, in den er als Hauptverdächtiger einfährt, aber nicht in ihr Bett. Trotzdem hat er eine recht unangenehme Begegnung mit ihrem sehr cholerischen Liebhaber...

Nach dem Erfolg von Juretzkas erstem Ruhrzitty-Blues Prickel ist auch Sense wieder vom Feinsten: dialogwitzig, milieuversoffen und abgrundtief rechtsrheinisch.

Jörg Juretzka: Sense. Originalausgabe. Hamburg: Rotbuch Verlag, 2000, Rotbuch-Krimi Nr. 1109, 239 S., 18.90 DM

 

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