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Tod im Hexenwinkel

 

Großes Cover

John Dickson Carr: Tod im Hexenwinkel

Info des Verlags DuMont:
Der Anwalt blinzelte und fuhr fort, sein Kinn zu massieren. "Nein. Ich nehme an", sagte er und deutete auf die Weinflasche, "er hatte bereits zuviel davon. Vielleicht kann uns Mister - ähäm - Rampole ja mehr darüber sagen. - Mir war schon klar, daß er keinen Gefallen an dem netten Stündchen im Hexenwinkel finden würde, ich hätte aber nicht gedacht, daß so ein Gefängnisspuk ihn doch tatsächlich davon abhalten könne. Er hat natürlich noch Zeit." Dies war zweifellos das verwirrendste Kauderwelsch, das Rampole je zu Ohren gekommen war. Nettes Stündchen im Hexenwinkel, Gefängnisspuk. Und dieser braungebrannte, klapperige Herr mit den tiefen Falten um die Nase stand da, verdrehte die Augäpfel und fixierte Rampole mit dem gleichen blaßblauen, glasigen Blick, mit der er ihm schon kurz vorher im Korridor angestarrt hatte. Was zum Teufel hatte dies alles zu bedeuten?

Einer der schönsten Romane dieses in Deutschland beinahe unbeachtet gebliebenen Meisters: Mit diesem Band stellt John Dickson Carr seinem Publikum zum ersten Mal den schwergewichtigen Amateurdetektiv Gideon Fell vor, Privatgelehrter und Biertrinker aus Passion. Er eroberte mit diesem Fall 1933 auf Anhieb die Zuneigung der Leser durch seinen Scharfsinn, seinen sarkastischen Humor und seinen unerschütterlichen Gleichmut.

John Dickson Carr: Tod im Hexenwinkel. (Hag's Nook, 1933). Aus dem Englischen neu übersetzt von Andreas Graf. Hrsg. von Volker Neuhaus. Köln: DuMont, 1986 (1. Aufl. - Rüschlikon-Zürich: A. Müller, 1952 unter dem Titel »Das Zeichen im Brunnen«), DuMont's Kriminal-Bibliothek Bd. 1002, 203 S., 12.80 DM

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