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Kraft seines Wortes

Phoebe Atwood Taylor: Kraft seines Wortes

Info des Verlags DuMont:
Haben Sie mal darüber nachgedacht, Miss Prue, was wäre, wenn alle Leute auf der Welt, die Feinde haben, sie umbringen würden? Haben Sie mal überlegt, wie wenige übrigbleiben würden? Nich' viele, stell' ich mir vor. Erinnern Sie sich nich' an die Geschichte von dem Kerl, der mal an alle wichtigen Männer in der Stadt 'n Telegramm geschickt hat: Alles entdeckt, sofort fliehen und am nächsten Tag war jeder einzelne von denen abgehauen? Tja, 's gibt jede Menge verschiedener Menschen auf dieser Welt, und alle haben sie Gründe, jemand umzubringen. Wenn einer tot gefunden wird, gibt's meistens 'n Grund dafür: Man bringt keine Leute um, weil man ihre Hautfarbe nich' mag oder den Schnitt ihrer Weste, sondern normalerweise, weil sie einen dreckig behandelt haben. Und den Dreck kann man ausgraben, wenn man weiß, wo man graben muß. Da fällt mir ein: Ich hat' Sie noch gar nicht gefragt, ob sie es waren.

In Cape Cod, wohin die hitzegeplagten Bostoner in den Sommermonaten flüchten, ist die Welt im grossen und ganzen in Ordnung. Der Mord an einem anrüchigen Schriftsteller, der in seinen Romanen das Schicksal lebender Bürger recht unverschlüsselt beschreibt, bringt zwar Unruhe und Verwirrung in diese heile, fast betuliche Welt, doch Asey Mayo, kauziger Hobby-Detektiv, klärt den Fall auf und gibt der Mörderin Gelegenheit, sich selbst zu richten.

Phoebe Atwood Taylor: Kraft seines Wortes. (The Cape Cod Mystery, 1931). Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Petra Trinkaus. Hrsg. von Volker Neuhaus. Köln: DuMont, 1986 (1. Aufl. - Nürnberg: Olympia-Verlag, 1949 unter dem Titel »Mr. Mayo greift ein«), DuMont's Kriminal-Bibliothek Bd. 1003, 232 S., 12.80 DM

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