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Der Mordfall Bischof

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Heyne 1468

S. S. van Dine: Der Mordfall Bischof

Info des Verlags DuMont:
"Äußerst bemerkenswert, dieser Pfeil", konstatierte Vance. "Für Großwild gedacht... stammt ohne Zweifel aus der ethnologischen Sammlung, die wir gerade besichtigt haben. Ein Volltreffer - direkt zwischen die Rippen, mitten ins Herz, auf den Millimeter genau! Höchst ungewöhnlich... Ich muß schon sagen, Markham, diese Treffsicherheit erscheint mir fast übernatürlich. Sicher, es könnte sich um einen Zufallstreffer handeln, aber wer diesen Bock geschossen hat, hat nichts dem Zufall überlassen. Der starke Jagdpfeil, der offensichtlich von dem Brett da drin abgerissen wurde, läßt auf ein sorgfältig geplantes Vorgehen schließen..."
Unvermittelt beugte er sich über den Leichnam. "Aha! Sehr intererssant. Die Kerbe am Pfeil ist ausgebrochen. Ich glaube kaum, daß sie auch nur eine schlaffe Sehne halten würde." Er wandte sich an Heath. "Sagen Sie, Sergeant, wo hat Professor Dillard den Bogen gefunden? Ganz in der Nähe des Fensters vom Clubraum, nicht wahr?"

Müßte man jemanden nennen, der Sherlock Holmes ebenbürtig ist, dann könnte das nur Philo Vance sein, der in den Büchern von S. S. van Dine auf der anderen Seite des Atlantik selbst den durchtriebensten Verbrechern auf die Spur kommt. In diesem Band stellen wir den berühmtesten Fall dieses Klassikers unter den amerikanischen Detektiven vor... Ein Mord unter kühl kalkulierenden Mathematikern; unmöglich! Doch was zunächst wie ein Unglücksfall im Haus von Professor Dillard aussieht, stellt sich bald als raffiniert geplanter Mord heraus. Noch unheimlicher: die Handlungsvorlage ist ein bekannter Kinderreim.

S. S. van Dine: Der Mordfall Bischof. (The Bishop Murder Case, 1929). Aus dem Englischen neu übersetzt von Sascha Mantscheff. Hrsg. von Volker Neuhaus. Köln: DuMont, 1987 (1. Aufl. - Berlin : Neufeld & Henius, 1932 unter dem Titel »Das Zimmer des Schweigens« - München: Heyne, 1972 unter dem Titel »Mordakte Bischof«), DuMont's Kriminal-Bibliothek Bd. 1006, 287 S., 12.80 DM

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