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Der Kater läßt das Mausen nicht

Charlotte MacLeod: "Der Kater läßt das Mausen nicht"

Info des Verlags DuMont:
Ihr Untermieter war nicht in seinem Zimmer. Sein Bett war völlig unberührt. Dies konnte sie mit Bestimmtheit sagen, denn sie hatte erst gestern die Laken gewechselt und es frisch bezogen. Betsy Lomax war zu vernünftig, um in Panik auszubrechen, doch nachdem sie in der ganzen Wohnung vergeblich nach ihm gesucht hatte, ertappte sie sich dabei, wie sie in ihrer Schürze, den Teller mit Kuchen noch in der Hand, aus der Eingangstür gehen wollte. Die kühle Herbstluft brachte sie jedoch schnell wieder zur Besinnung, und sie ging nach oben, um Hut und Mantel zu holen.

Für Betsy Lomax, die erprobte Haushaltshilfe von Professor Peter Shandy, fängt der Tag wahrlich nicht gut an. Bestürzt muß sie feststellen, daß ihr Kater Edmund ihrem Untermieter Professor Herbert Ungley das Toupet geraubt hat. Ihre Bestürzung wandelt sich in Entsetzen, als sie Ungley tot hinter dem Clubhaus der noblen Balaclava Society findet. Da der Chef der Polizei sich weigert, den Tod Ungleys als Mord anzuerkennen, gibt es für Betsey Lomax nur einen, von dem sie Hilfe erwarten kann - Peter Shandy, seines Zeichens Professor für Botanik am Balaclava Agricultural College. Dieser stößt bei seinen Ermittlungen in ein Wespennest - einflußreiche Persönlichkeiten in Balaclava Junction schrecken offenbar auch nicht vor Mord zurück, wenn es um Geld und Politik geht.

Charlotte MacLeod: "Der Kater läßt das Mausen nicht". (Something the Cat Dragged in, 1983). Aus dem Amerikanischen von Beate Felten. Hrsg. von Volker Neuhaus. Deutsche Erstausgabe. Köln: DuMont, 1991, DuMont's Kriminal-Bibliothek Bd. 1031, 240 S., 12.80 DM.

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