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Die schottische Selbstmord-Serie

John Dickson Carr: Die schottische Selbstmord-Serie

Info des Verlags DuMont:
"Nach einer anderen Überlieferung", las Swan weiter, "wurde dieser Selbstmord nicht durch sein schlechtes Gewissen ausgelöst, sondern durch die Gegenwart eines seiner Opfer, dessen grausig zugerichtete Leiche ihm von einem Zimmer ins andere folgte, bis er sich vor ihrer Berührung nicht mehr anders retten konnte als -". Swan schlug das Buch mit einem Knall zu. "Ich denke, das genügt", meinte er. Dann zog er die Brauen zusammen und fragte mit sanfter Stimme: "Was genau ist dem Mann eigentlich passiert?"

Alan Campbell, Professor für Geschichte, will in der friedlichen Abgeschiedenheit der schottischen Burg Shira am Loch Fyne seine innere Ruhe wiederfinden. Dort war jedoch Angus Campbell nachts vom Turm seiner Burg in den Tod gestürzt: Selbstmord - Unfall oder Mord? Noch weiß niemand, daß sein tragisches Ableben erst der Beginn äußerst mysteriöser Ereignisse ist. Damit wieder Frieden in die Halbverfallenen Burg einkehren kann, bedarf es schon des detektivischen Genies von Dr. Gideon Fell. Alan Campbell und den anderen Gästen stehen jedenfalls schlaflose Nächte bevor.

John Dickson Carr: Die schottische Selbstmord-Serie. (The Case of the Constant Suicides, 1941). Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Hans Bangerter. Hrsg. von Volker Neuhaus. Köln: DuMont, 1989 (1. Aufl. - Rüschlikon-Zürich: A. Müller, 1944 unter dem Titel »Verwirrung auf Schloss Shira«), DuMont's Kriminal-Bibliothek Bd. 1018, 203 S., 12.80 DM.

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