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Ein Jegliches hat seine Zeit

Phoebe Atwood Taylor: Ein Jegliches hat seine Zeit

Info des Verlags DuMont:
Mechanisch, wie von einem Uhrwerk angetrieben, wandte ich mich nach rechts, quer durchs Zimmer. Ich hatte schon die Hand nach der Klinke ausgestreckt, da öffnete sich die Tür. Es war Anne Brandford. Ihr Gesicht war totenbleich, nur zwei rote Flecken leuchteten auf den Wangen. Aber nicht, weil sie so blaß war oder so außer Atem, zuckte ich zusammen. In der linken Hand hielt sie ein altes zweischneidiges Tranchiermesser. Die Klinge war makellos sauber - doch die Wassertröpfchen glitzerten noch daran.

Elspeth Adams ist äußerst verwundert, als ihr Neffe Mark ihr ein hilfesuchendes Telegramm von Cap Cod schickt, denn sie vermutet ihn bereits seit einer Woche in Brasilien. Sie macht sich sofort nach Cap Cod auf und trifft in Prence's Gasthaus, das Eve Prence gehört, auf eine illustre Gesellschaft von Schriftstellern. Ihr Neffe interessiert sich jedoch weniger für Literatur als für Anne Bradford, Eves Stiefschwester. Mrs. Adams erfährt, daß Eve nicht nur die Ehe zwischen Anne und Mark verhindern möchte, sondern Anne sogar beschuldigt, mehrere Mordanschläge auf sie verübt zu haben. Mrs. Adams ist froh, daß ihr in dieser verwickelten Angelegenheit jemand zur Seite steht, der Spürsinn, Tatkraft und Erfahrung mitbringt: Asey Mayo. Er sorgt mit Witz und Verstand dafür, daß in der festgefügten Welt von Cap Cod wieder Recht und Ordnung herrschen.

Phoebe Atwood Taylor: Ein Jegliches hat seine Zeit. (The Mystery of the Cape Cod Tavern, 1934). Aus dem Amerikanischen von Manfred Allié. Hrsg. von Volker Neuhaus. Deutsche Erstausgabe. Köln: DuMont, 1988, DuMont's Kriminal-Bibliothek Bd. 1010, 219 S., 12.80 DM

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