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Der Varieté-Mörder

Gypsy Rose Lee: Der Varieté-Mörder

Info des Verlags DuMont:
Als ich lachte, tat mir die Kehle weh. Ich schaute in meinen Taschenspiegel, um festzustellen, ob irgendwelche Male zu sehen waren, und Biff fragte mich, was los sein. "Als dieses Weibstück mit den großen Fäusten mich festgenommen hat, hat sie mich fast erwürgt." Ich stutzte, denn bei dem Ausdruck 'Große Fäuste' erinnerte ich mich wieder, wie ich die Nägel in die Hände gekrallt hatte, als sie meine Kehle umklammerten. Aber diese Hände waren schmal gewesen. Die Hände der Polizistin waren dick und fett. "Diese borstigen roten Haare..., die waren nicht auf den Händen, die mich gewürgt haben. Biff! Es war nicht die Polizistin, die versucht hat, mich zu erdrosseln!"

Gypsy Rose Lee ist in ihrem Beruf ein voller Erfolg: Die hübsche Stripteasetänzerin ist beim Publikum überaus beliebt. Eigentlich gibt es also keinen Grund, nicht mit sich und der Welt zufrieden zu sein - wenn es da nicht diese unerfreulichen Morde gäbe. In dem Variete-Theater, in dem Gypsy auftritt, wird ein neues, turbulentes, spannendes Spiel inszeniert - ein Spiel auf Leben und Tod. Als Gypsy dem Mörder schließlich gegenübersteht, erlebt sie eine große Überraschung.

Gypsy Rose Lee: Der Varieté-Mörder. (The G-String Murders, 1941). Aus dem Amerikanischen von Nikolaus Stingl. Hrsg. von Volker Neuhaus. Deutsche Erstausgabe. Köln: DuMont, 1988, DuMont's Kriminal-Bibliothek Bd. 1015, 219 S., 12.80 DM

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