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Sherlock Holmes und Jack the Ripper

Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper

Info des Verlags DuMont:
"Das Manurskript, Sir, ist alles, was ich habe! Sherlock Holmes war nicht unfehlbar. Irgendwo in dem Manuskript muß die Wahrheit verborgen sein. Ich flehe sie an, Mr. Queen, finden Sie sie!"
"Ich werde sehen, was ich tun kann."
"Ich danke Ihnen, junger Mann. Vielen, vielen Dank!" Ellery knallte den Hörer auf die Gabel und funkelte das Telefon an. Eine Erfindung des Teufels. Er hatte nicht übel Lust, John Watson, M.D., die Pest an den Hals zu wünschen. Dann seufzte er, denn es fiel ihm ein, wie die Stimme der alten Dame gezittert hatte, und er nahm sich Watsons Manuskript von neuem vor.

Ellery Queen ist verzweifelt: Der Termin für die Manuskriptabgabe seines neuesten Kriminalromans rückt immer näher, Lust zum Schreiben aber hat er keine. Zu ungehalten ist er also nicht, als ein langjähriger Freund Grant Ames III. ihm ein altes Journal überbringt, das ihm zugespielt worden ist. Als sich herausstellt, daß es sich um ein unveröffentlichtes Manuskript von Dr. Watson, dem getreuen Gehilfen von Sherlock Holmes, handelt, ist Ellery Queen nicht mehr zu halten - zumal das Journal einen der spektakulärsten Mordfälle der Geschichte des Verbrechens beschreibt: die Untaten von Jack the Ripper.

Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper. (A Study in Terror, 1966 - in UK unter dem Titel Sherlock Holmes versus Jack the Ripper, 1967). Eine Studie des Schreckens. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Manfred Allié. Hrsg. von Volker Neuhaus. Köln: DuMont, 1989 (1. Aufl. - Frankfurt/M.: Ullstein, 1967), DuMont's Kriminal-Bibliothek Bd. 1017, 203 S., 12.80 DM

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