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Der Mordfall Greene

 

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S. S. van Dine: Der Mordfall Greene

Info des Verlags DuMont:
Vance schüttelte den Kopf. "Bei diesem Fall gibt es nichts, was 'einfach so passiert'. Alles hat eine entsetzliche Logik - jedes Detail ist sorgfältig und raffiniert geplant. Nichts ist dem Zufall überlassen. Doch just diese Systematik seines Verbrechens wird dem Mörder am Ende zum Verhängnis werden. Finden wir den Schlüssel zu einer der Außentüren, so finden wir auch unseren Weg hinein in die Schreckenskammer."

Im Haus der Greenes hat scheinbar ein Amokläufer gewütet: Julia Greene wurde erschossen, ihre Schwester Ada ist schwer verwundet. Tippt die Polizei zunächst auf einen Einbrecher, so ist sich Philo Vance, der kühl kalkulierende Amateurdetektiv, bald sicher: Hinter diesem Mord steckt mehr! Auch die übrigen Mitglieder der Familie Greene glauben nicht mehr an einen gewöhnlichen Dieb. Sie scheinen vielmehr vor etwas Angst zu haben, was sich innerhalb der düsteren Mauern des Greeneschen Domizils befindet, und verdächtigen sich bald gegenseitig. Nach dem zweiten Mord steht jedenfalls eines fest: Mord kommt in den reichsten Familien vor. Und Philo Vance muß seinen ganzen Scharfsinn einsetzen, um dem Grauen auf die Spur zu kommen und den Haß zu besiegen.

S. S. van Dine: Der Mordfall Greene. (The The Greene Murder Case, 1928). Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié. Hrsg. von Volker Neuhaus. Köln: DuMont, 1991 (München: Knorr & Hirth, 1929 unter dem Titel »Glauben Sie an Philo?«), DuMont's Kriminal-Bibliothek Bd. 1029, 326 S., 12.80 DM.

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