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Wer gern in Freuden lebt

Phoebe Atwood Taylor: Wer gern in Freuden lebt...

Info des Verlags DuMont:
"Wissen Sie, was das Schlimme is', wenn ma' sich mit diesen Leuten abgibt, Mrs. Ballard? Das sind Theaterleute, ob nu' echt oder bloß wegen der Wirtschaftskrise. Un' deshalb is' die ganze Welt 'ne Bühne für die, die ganze Zeit über, wenn sie verstehn, was ich meine. Die wissen, wie sie vor 'nem Publikum auftreten un' wie sie 'n Gesicht aufsetzen, das zu dem paßt, was sie sagen. Bei den meisten Leuten merkt man's, wenn sie sich 'ne Geschichte ausdenken, aber diese Gesellschaft hier, die sind das gewöhnt. Keiner hat was getan, keiner hat was gesehn, keiner hat was gehört. Taubstumme, wie sie im Buche stehn, die ganze Bande."

Victoria Alexandra Ballard, liebevoll Vic genannt, ist aufgebracht: Hat ihr Adoptivsohn George doch einfach ein Häuschen auf Cape Cod für sie gemietet, ohne sie zu fragen - zu ihrem eigenen Besten selbstverständlich, ist sie doch sehr krank gewesen. Mrs. Ballards Entschluß, ihren Zwangsurlaub trotz allem zu genießen, läßt sich jedoch leider nicht umsetzen. Gleich am ersten Abend ihres Aufenthaltes wird ein Mitglied einer Schauspielertruppe, die sich im Nebel verirrt hatte und bei ihr Unterschlupf fand, umgebracht. Schon bald ist eines klar: Der Ermordete, der Variete-Künstler John Gilpin, zauberte nicht nur Kaninchen aus seinem Hut, sondern übte auch eine ganz besonders magische Wirkung auf Frauen aus.

Phoebe Atwood Taylor: Wer gern in Freuden lebt... (The Mystery of the Cape Cod Players, 1933). Aus dem Amerikanischen von Manfred Allié. Hrsg. von Volker Neuhaus. Deutsche Erstausgabe. Köln: DuMont, 1991, DuMont's Kriminal-Bibliothek Bd. 1032, 221 S., 12.80 DM.

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