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Edition Nautilus

 

Schwarze Trilogie

Léo Malet: Schwarze Trilogie

Info der Edition Nautilus:
Léo Malet | DAS LEBEN IST ZUM KOTZEN | Schwarze Trilogie 1
Ein illusionsloser Außenseiter, der zum Gauner und Mörder wird, ist die Hauptfigur im ersten Teil der Schwarzen Trilogie. In diesem Action-Krimi zeichnet Malet das Bild eines Menschen in wilder Revolte gegen die Gesellschaft und gegen sich selbst.

Léo Malet | DIE SONNE SCHEINT NICHT FÜR UNS | Schwarze Trilogie 2
Das Glück existiert hier für die Herumtreiber nur als trügerische Hoffnung, auch wenn es Gina heißt und ein Entkommen aus dem Elend verspricht. Aber Gina wird an einen Araber verhökert und das Unglück nimmt seinen Lauf. Nach einem Mord ihres eifersüchtigen Geliebten stirbt Gina auf der Flucht.

Léo Malet | ANGST IM BAUCH | Schwarze Trilogie 3
Paulot, ein kleiner Betrüger und Trickdieb, gerät in schlechte Gesellschaft. Er wird Mitglied einer Pariser Ganovenbande, die mit der »sanften Methode«, also ohne Blutvergießen, Banküberfälle verübt; bis der von Alpträumen gequälte Paulot eines Tages bei einem Coup einen Kassierer erschießt. Eine polizeiliche und mediale Hetzjagd quer durch Frankreich wird inszeniert, in der Paulot als blutrünstiger Killer hingestellt wird.

Léo Malet: Schwarze Trilogie. (La vie est dégueulasse, 1948 - Sueur aux tripes, 1949 - Le soleil n'est pas pour nous, 1949). Das Leben ist zum Kotzen - Die Sonne scheint nicht für uns - Angst im Bauch. Aus dem Französischen von Andrea Jossen. Kartoniert, 3 Bd. im Schuber, ca. 425 S., 19.90 Euro (D).

 

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Nebel am Montmartre

Patrick Pécherot: Nebel am Montmartre

Info der Edition Nautilus:
Nestor ist ein anarchistischer Privatdetektiv von zartem Gemüt. Zusammen mit seinem Freund Lebœuf, einem massigen Lumpensammler und Jahrmarktringer, versucht er, im Paris der Zwanzigerjahre für etwas Gerechtigkeit zu sorgen. Nebel am Montmartre ist eine Hommage an Léo Malet. Folgerichtig treiben sich auch bei Pécherot skandalumwitterte Grafen, verführerische Dienstmädchen und gewissenlose Großindustrielle zwischen Trödelmärkten, Cabarets und Gewerkschaftsräumen herum. Es entspinnt sich eine verwickelte Geschichte, in der jeder jeden zu erpressen scheint und der Detektiv den Mörder mit einer Ausgabe der Révolution surréaliste entlarvt. André Breton höchst selbst nimmt gar an einer nächtlichen Schießerei auf dem Friedhof teil und dient dem jungen Detektiv bald als BriefkastenAdresse : »›Was für eine Geschichte!‹, seufzte Breton. ›Als Poet sind Sie zwar ein Stümper, alter Knabe, aber langweilig wird einem in Ihrer Gesellschaft nicht.‹«

Patrick Pécherot: Nebel am Montmartre. (Les brouillards de la Butte, 2001). Kriminalroman. Aus dem Französischen von Katja Meintel. Deutsche Erstausgabe. Kartoniert, ca. 192 S., 14.90 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 03/2010]

 

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« Krimis in der Edition Nautilus »

 

Monatsübersicht März 2010

 

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