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Edition Nautilus

 

Die drei Leben des Feng Yun Fat

Robert Brack: Die drei Leben des Feng Yun Fat

Info der Edition Nautilus:
Feng Yun Fat, Inhaber des China-Restaurants »Hongkong-Drache« in Hamburg-Altona, beauftragt das Detektivbüro Rabe & Adler, seinen besten Spezialitätenkoch Wang Shuo zu suchen, der spurlos verschwunden ist. Dabei wollte Yun Fat ihm die Leitung eines neuen Gourmet-Lokals übertragen und ihn zum Küchenstar machen.

Lenina Rabe und ihre Partnerin Nadine Adler, die mit konfuzianischen Sprichwörtern ebenso zackig um sich werfen, wie sie asiatische Kampfschläge austeilen können, stoßen bei der Gemeinschaft der chinesischen Köche jedoch auf unerklärliche Ablehnung. Bald erfahren sie von einer Sonderregelung für asiatische Spezialitätenköche, die zwar die Erteilung einer Arbeitserlaubnis erleichtert, sie aber dem Inhaber des Restaurants, der für ihre Einreise sorgt, auf Gedeih und Verderb ausliefert. So herrschen im Untergrund des bunten chinesischen Restaurantbetriebs sklavenähnliche Bedingungen.

Auch Yun Fat entpuppt sich schnell als viel weniger großherzig, als es zunächst schien. Offenbar hat Wang Shuo eine Widerstandsbewegung und Meuterei der chinesischen Köche angestiftet. Das missfällt nicht nur den Restaurantbesitzern, sondern auch der Eight Treasures Inc., einer großen und offenbar mächtigen Organisation. Die betreibt hinter der Fassade des Lebensmittelgroßhandels ganz andere Geschäfte und schreckt vor keinem Anschlag zurück.

Robert Brack: Die drei Leben des Feng Yun Fat. Kriminalroman. Originalausgabe. Broschiert, 192 S., 14.90 Euro (D), eBook 9.99 Euro (D).

 

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Prime Cut

Alan Carter: Prime Cut

Info der Edition Nautilus:
Hopetoun, Westaustralien: In der Nickelabbau-Boomtown wird ein kopfloser menschlicher Torso ans Ufer geschwemmt. Gelegenheit für den in Ungnade gefallenen ehemaligen Vorzeigebullen Cato Kwong, sich zu beweisen. Der Polizist chinesischer Abstammung will weg von dem Posten, auf den er zwangsversetzt wurde. Nachdem der zum Torso gehörende Kopf gefunden wurde, weiß die Polizei zwar, dass der Tote ein Chinese ist, und ein Minenarbeiter gesteht den Mord an seinem Kollegen, doch das Geständnis scheint der Polizei erkauft. Steckt ein polizeibekannter Drogendealer hinter den Verbrechen?

Gleichzeitig sucht der britische Ex-Detective Stuart Miller nach einem Mann, der vor 30 Jahren in England seine eigene Familie umgebracht hat und nun in Australien aufgetaucht zu sein scheint. Als es auch unter den Polizisten Tote gibt, muss Cato feststellen, dass er zwar den kriminellen Bodensatz der Stadt aufgewirbelt hat, aber der Lösung nicht näher gekommen ist.

Prime Cut hat alles, was ein Spitzenkrimi braucht: Der Außenseiter Cato Kwong ist ein vielschichtiger Ermittler und hat das Zeug zum Serienhelden. Der Dokumentarfilmer Alan Carter zeichnet die Atmosphäre der kleinen Minenstadt am Rand der Welt mit britischem Wortwitz und großem Gespür für soziale Brüche. Ein großartiges Debüt in der Tradition Arthur W. Upfields, Garry Dishers, Michael Robothams und Peter Temples.

Alan Carter: Prime Cut. (Prime Cut, 2011). Kriminalroman. Aus dem australischen Englisch von Sabine Schulte. Deutsche Erstausgabe. Broschiert, 366 S., 19.90 Euro (D), eBook 17.99 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 04/2015]

 

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« Krimis in der Edition Nautilus »

 

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