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Edition Nautilus

 

Die kleine Faschistin

Jérôme Leroy: Die kleine Faschistin

Info der Edition Nautilus:
Eine Kleinstadt am Atlantik, an der Grenze zu Belgien. Hier wächst die »kleine Faschistin«, wie Francesca zu Hause liebevoll genannt wird, zwischen Schießstand und rechtsintellektuellen Klassikern auf. Das hält sie jedoch nicht davon ab, ihrer Kindheitsliebe Jugurtha die Treue zu halten, dem Sohn eines kabylischen Kommunisten - bis dieser mit vierzehn ermordet am Strand gefunden wird. Von nun an gibt es für Francesca nur noch ihren großen Bruder Nils, ihr Idol, dem sie begeistert in den identitären Schlägertrupp der »Löwen von Flandern« folgt. Doch auch Nils wird bald nicht mehr am Leben sein.

Als Francesca zwanzig ist, steht Frankreich vor dem Zerfall: »Der Verrückte« im Élysée löst immer wieder die Nationalversammlung auf, der Patriotische Block rückt der Regierungsübernahme näher, die Technokraten an der Macht werden der Gewalt im Land nicht Herr. In der Kleinstadt am Meer soll der altgediente Mitte-Links-Politiker Bonneval erneut für den Wahlkreis antreten. Die »Tarantel«, die im linken Lager die Strippen zieht, sieht in ihm einen Hoffnungsträger für stabilere Verhältnisse - Bonneval aber flieht vor allem vor seiner Midlife-Crisis.

Francesca bricht zusammen, als sie auf ein lang gehütetes Geheimnis stößt. Kurz darauf trifft sie auf Bonneval, und beide entflammen in einer unwahrscheinlichen Leidenschaft. Doch auch die Liebe wird die Republik nicht retten...

Jérôme Leroy: Die kleine Faschistin. (La petite fasciste, 2025). Kriminalroman. Aus dem Französischen von Cornelia Wend. Deutsche Erstausgabe. Broschur, ca. 152 S., ca. 18.00 Euro (D), eBook 14.99 Euro (D).

 

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[noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag am 02.03.2026]

 


 

Keine besonderen Auffälligkeiten

Sophie Sumburane: Keine besonderen Auffälligkeiten

Info der Edition Nautilus:
Oktober 1989, ein Dorf in Brandenburg. Ein Mann tötet die 51-jährige Edeltraud Nixdorf in der Kleingartenanlage. Weitere Morde folgen, insgesamt bringt der Unbekannte fünf Frauen und ein Baby um, drei weitere Menschen können entkommen. Verdächtigungen und Beschuldigungen erschüttern die Dorfgemeinschaft, während fünfzig Kilometer weiter östlich die Mauer fällt.

Die Wende verändert alles, viele Polizisten gehen in den Westen, neue Kollegen kommen, und während sich niemand zuständig fühlt, werden die Menschen mit ihrer Angst alleingelassen. Die Sensationspresse scheint im wiedervereinten Deutschland ausloten zu wollen, wie weit man mit dem Leben von Menschen gehen kann, bevor die Berichterstattung selbst zum Verbrechen wird.

Im Dorf leben auch die beiden Freundinnen Hedi und Gabi. Während Hedi von ihrem Verlobten isoliert wird, der glaubt, sie so beschützen zu können, nimmt Gabi die Sache selbst in die Hand: Sie bewirbt sich bei der neuen Bild-Redaktion für Berlin-Brandenburg als Reporterin und erhält so Einblick in die Ermittlungen...

»Keine besonderen Auffälligkeiten« ist ein packender Kriminalroman nach einem wahren Fall, mit dem Sophie Sumburane die Mechanismen des Genres True Crime hinterfragt. Parallel zum Erscheinen des Buches wird die dreiteilige Doku »Rosa Riese« in der ARD-Serie »Crime Time« zu sehen sein, die Sophie Sumburane bei ihren Recherchen und bei Interviews vor Ort begleitet hat (ab 27. Februar 2026 in der ARD Mediathek).

Sophie Sumburane: Keine besonderen Auffälligkeiten. Kriminalroman. Originalausgabe. Broschur, ca. 272 S., ca. 20.00 Euro (D).

 

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[noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag am 02.03.2026]

 

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