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Rotbuch

 

Ich weiss

Gunter Gerlach: Ich weiss

Info des Rotbuch Verlags:
Thomas Emil Benk weiß immer schon im Voraus, wie jedes Gespräch verlaufen wird, Satz für Satz kann er es vorhersagen. Er ist kein Hellseher, aber er hat ein untrügliches Gespür dafür, wie die Leben seiner Mitmenschen weitergehen und enden werden. Selbst sein eigenes Leben ist für ihn so vorhersehbar wie das seiner Nachbarn und Zufallsbekanntschaften in den Hamburger Cafés und Bars, in denen er seine Tage und Nächte verbringt. Nichts kann Thomas Emil Benk mehr überraschen, und seinem unausweichlichen Schicksal versucht er zu entgehen, indem er sich dem Leben verweigert und am liebsten im Bett liegt. Dann trifft er in seiner Stammkneipe einen Mann, der ihm von einem Institut erzählt, das sich auf eine ganz besondere Dienstleistung spezialisiert hat: Es organisiert für seine Kunden Glücksmomente. Benk ist fasziniert und bietet dem Geschäftsführer des Instituts eine Wette an: Er wird Kunde, wettet aber, dass er jede für ihn organisierte Glücksaktion entlarven wird. Die Welt des Thomas Emil Benk wird zu einem paranoiden Rätselspiel.

Gunter Gerlach: Ich weiss. Roman. Originalausgabe. Kartoniert, ca. 150 S., 12.00 Euro (D).

 

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Muttermord

Frank Goyke: Muttermord

Info des Rotbuch Verlags:
Der siebzehnjährige David Leichtner fährt Mountainbike-Rennen und träumt davon, einmal ein Profi zu werden. Die Mutter Angelika unterrichtet in einer ABM-Maßnahme Jugendliche, denen sie Kunst und Kultur nahe bringen soll, der Vater Manfred ist nur mit seiner Firma beschäftigt. Davids jüngerer Halbbruder Aaron interessiert sich am meisten für die DVD-Sammlung, das Bike und die coolen Turnschuhe des großen Bruders. Ein Narrenschiff nennt Angelika ihre Familie, die in einem kleinen Haus in Rosenthal am Ortsrand von Berlin wohnt. Eine ganz normale Familie, die durch einen grausamen Mord erschüttert wird: Im Affekt ersticht David seine nörgelnde Mutter mit einer Schere. Die beiden Brüder vertuschen die Tat so geschickt, dass Manfred Leichtner seine Frau als vermisst meldet. Eigentlich kein Fall für Dietrich Kölling und seine Mordkommission, wäre da nicht Beate Nowikowski von der Vermisstenstelle, die vermutet, dass mehr dahinter steckt, als eine Frau, die ihre Familie verlassen hat.

Frank Goyke: Muttermord. Roman. Originalausgabe. Kartoniert, 261 S., 14.00 Euro (D).

 

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Der eine ist stumm, der andere ein Blinder

Akif Pirinçci: Der eine ist stumm, der andere ein Blinder

Info des Rotbuch Verlags:
Zwölf Kinder verschwinden im Umkreis von etwa hundert Kilometern auf mysteriöse Weise: entführt, verschleppt, scheinbar ohne Motiv. Zwischen den Kindern bestehen keine erkennbaren Gemeinsamkeiten, von denen man auf den Täter schließen könnte. Nichts scheint sie zu verbinden. Erst nach einem Jahr taucht die erste Kinderleiche auf, der Zeitpunkt des Mordes liegt nur wenige Tage zurück. Offensichtlich wurde das Kind seit seiner Entführung über Monate hinweg in einem Versteck gefangen gehalten. Die Hoffnung steigt, dass die anderen Kinder doch am Leben sind, noch jedenfalls. Ein nervenaufreibender Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Doch bald ist die Sonderkommission mit ihrem Latein am Ende, und Oberkommissar Richard Claudius, eine geheimnisumwitterte Legende in der Profiler-Szene, übernimmt die Ermittlungen. Hugo Hoffer, genannt Hugh, ein junger Hauptkommissar am Beginn einer glänzenden Karriere, wird ihm zur Seite gestellt. Und Richard Claudius folgt von Anfang an einer Eingebung: Sehen die entführten Kinder sich nicht alle irgendwie ähnlich? Akif Pirinçci lässt den Leser mit den Ermittlern verzweifeln. Erste Fingerzeige erhält dieser, als Hugh eines Abends über einen Link in einem symbolreichen Computerspiel auf ein Weblog stößt: Dort taucht er ein in eine Welt exzessiver Sexualität, in einen archaischen Fortpflanzungsmythos. Als die nächsten Kinderleichen auftauchen, ist das Tor zur menschlichen Hölle aufgestoßen...

Akif Pirinçci hat eine verstörende, moderne Variante des Rattenfängers von Hameln geschrieben.

Akif Pirinçci: Der eine ist stumm, der andere ein Blinder. Roman. Originalausgabe. Gebunden, 411 S., 22.00 Euro (D).

 

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« Krimis bei Rotbuch »

 

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