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Unionsverlag

 

Tote Träume

Petra Ivanov: Tote Träume

Info des Unionsverlags:
Nach einem Brand in einer Zürcher Asylunterkunft wird der Sudanese Thok Lado tot aufgefunden. Erste Untersuchungen ergeben, dass der junge Mann bereits vor dem Ausbruch des Feuers nicht mehr am Leben war. Während Kriminalpolizist Bruno Cavalli den Täter über das Opfer zu ermitteln meint, verlangt Bezirksanwältin Regina Flint, da anzusetzen, wo die ersten Spuren hinführten: zum Pfarrhaus. Dort gehen einige als Ausländerhasser bekannte Jugendliche ein und aus.

Petra Ivanov: Tote Träume. Ein Fall für Flint und Cavalli. UT metro 486 (1. Aufl. - Herisau: Appenzeller Verlag, 2006), 377 S., 12.90 Euro (D).

 

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Mein Marseille

Jean-Claude Izzo: Mein Marseille

Info des Unionsverlags:
»Diese Stadt ist ein offenes Tor, offen zur Welt, offen zum Nachbarn. Ein Tor, das sich nie schließen wird. Marseille ist Vielfalt. Viele Kulturen, viele Völker, tausend Geschichten. Hier ist Verdi gleich populär wie Bob Marley. Hier wird in vielen Sprachen gesprochen, gesungen, geträumt. Woher man auch kommt - in Marseille ist man zu Hause.«

Die geheime Heldin aller Romane von Jean-Claude Izzo ist Marseille. Diese Texte erzählen von den Menschen, dem Licht und den Farben der Stadt. Izzo führt durch die Gassen und Kneipen, erzählt von Kräutern und Düften, von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer ewigen Stadt.

Jean-Claude Izzo: Mein Marseille. Aus dem Französischen von Katarina Grän und Ronald Voullié. Mit Fotos von Edwin Gantert und Daniel Mordzinski. UT metro 487 (1. Aufl. - Zürich: Unionsverlag, 2003), 95 S., 7.90 Euro (D).

 

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Der Nebel von gestern

Leonardo Padura: Der Nebel von gestern

Info des Unionsverlags:
Not macht erfinderisch. Auch Mario Conde, der sich als Antiquar durchs Leben schlägt - kein schlechtes Geschäft in Zeiten, in denen viele Kubaner ihre Bücher zu Geld machen müssen. Eines Tages stößt Conde auf eine außerordentlich wertvolle, seit vierzig Jahren vergessene Bibliothek. All seine Geldsorgen scheinen mit einem Schlag gelöst.

Doch dann entdeckt er zwischen den bibliophilen Kostbarkeiten eine Zeitschrift aus den Fünfzigerjahren mit dem Porträt der Bolero-Sängerin Violeta del Río. Ihr Bild und die einzige Schallplatte, die sie vor ihrem rätselhaften Tod aufgenommen hat, verzaubern ihn. Er macht sich auf die Suche nach ihr und dringt vor in das Havanna von gestern, zu den letzten Zeugen jener wilden Jahre, in die Welt der Boleros, der Mafia und der Spielhöllen, aber auch in das zerfallende, melancholische Havanna der Gegenwart.

Leonardo Padura: Der Nebel von gestern. (La neblina del ayer, 2005). Aus dem kubanischen Spanisch von Hans-Joachim Hartstein. UT metro 484 (1. Aufl. - Zürich: Unionsverlag, 2008), 379 S., 10.90 Euro (D).

 

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« Krimis im Unionsverlag »

 

Monatsübersicht Mai 2010

 

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