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Alexander-Verlag

 

Miami Blues

Charles Willeford: Miami Blues

Info des Alexander-Verlags:
Der Amerikaner Charles Willeford, mit acht Jahren Vollwaise, Straßenkind, später Berufssoldat, war zuletzt Journalist und Literaturkritiker für den angesehenen Miami Herald. Statt am vergeblichen Streben der Menschheit zu verzweifeln, machte er sich einen nihilistischen Optimismus zu eigen, dem er das Verständnis für seine Figuren verdankt. Neben etlichen anderen Büchern verfaßte er diese in Miami angesiedelte Polizeiserie um den Helden Hoke Moseley, die lange Zeit vergriffen war. Jetzt liegt der erste der vier Bände des Kultautors, des »pope of psycho-pulp«, in einer überarbeiteten Übersetzung wieder vor; die anderen (Auch die Toten dürfen hoffen, Seitenhieb, Bis uns der Tod verbindet) sollen in halbjährlichem Abstand folgen.

»Alltag in Miami. Hoke Moseley hat es immer gleich mit mehreren Fällen zu tun, und bei dem nervenaufreibenden Job kann er nur schwer seine Diät einhalten. Die sich selbst verordnete karge Kost macht ihm schwer zu schaffen. Und die ständig wiederkehrenden Gedanken an seine Exfrau und die Tatsache, daß sie ihm eines Tages ohne Vorwarnung die Töchter aufhalst, die sein ohnehin nicht sehr reges Sexualleben noch mehr einschränken, und dann hat er seit neuestem auch noch eine Partnerin im Wagen und sein Vorgesetzter mokiert sich über seinen Freizeitanzug ...« Frank Göhre

Charles Willeford: Miami Blues. (Miami Blues, 1984). Der erste Hoke-Moseley-Fall. Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt. Bearbeitet von Jochen Stremmel. Alexander-Verlag (1. Aufl. - 1. Frankfurt/M.: Ullstein, 1987), Broschur, 250 S., 12.80 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 08/2002]

 

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