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Unionsverlag

 

Schnappschuss

Garry Disher: Schnappschuss

Info des Unionsverlags:
Als Detective Inspector Hal Challis den brutalen Mord an Janine McQuarrie untersuchen soll, die auf einer einsamen Landstraße vor den Augen ihrer siebenjährigen Tochter erschossen wurde, werden seine Ermittlungen durch ein Gewirr von Lügen und Heimlichkeiten behindert. Als wenig hilfreich erweist sich, dass Janines Schwiegervater der Vorgesetzte von Challis bei der Polizei ist: Superintendent McQuarrie ist ein wichtigtuerischer Bürokrat und als Golfspieler und Rotarier auf vertrautem Fuß mit der besseren Gesellschaft der Peninsula.

Hal Challis' Liaison mit Tessa Kane, der Chefredakteurin der Lokalzeitung, sorgt zusätzlich für Misstrauen bei den Polizeibeamten von Waterloo, die sich nicht gern in die Karten blicken lassen. Und auch die Gäste der Sexpartys in den properen Vorstadthäusern wollen um jeden Preis anonym bleiben. Jeder in Waterloo hat etwas zu verbergen und etwas zu verlieren.

Garry Disher: Schnappschuss. (Snapshot, 2005). Ein Inspector-Challis-Roman. Aus dem australischen Englisch von Peter Torberg. Deutsche Erstausgabe. Gebunden, 380 S., 19.90 (D)

 

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Modesty Blaise - Der Xanadu-Talisman

Peter O'Donnell: Modesty Blaise - Der Xanadu-Talisman

Info des Unionsverlags:
Modesty Blaise in Marokko!
Modesty Blaise nimmt es mit ein paar Schurken der Extraklasse auf - diesmal in Marokko, wo ihr von einem schwer verletzten Franzosen ein Talisman und ein Rätsel anvertraut werden. Zusammen mit Willie Garvin macht sie sich auf zur Festung Xanadu im Hohen Atlas.

Peter O'Donnell: Modesty Blaise - Der Xanadu-Talisman. (The Xanadu Talisman, 1981). Aus dem Englischen von Ilse Winger. UT metro Nr. 366 (1. Aufl. - Wien: Zsolnay, 1981 unter dem Titel »Die Lady will es anders«), 282 S., 9.90 (D)

 

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Adiós Hemingway

Leonardo Padura: Adiós Hemingway

Info des Unionsverlags:
Vierzig Jahre nach Hemingways Tod wird auf seiner Finca bei Havanna eine Leiche gefunden, getötet mit zwei Kugeln aus einer Maschinenpistole seiner legendären Waffensammlung. War Hemingway ein Mörder?

Die kubanische Polizei ist beunruhigt und will um jeden Preis die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit vermeiden. Doch auf Kuba gibt es nur einen, der diesem Fall gewachsen ist: Ex-Polizist Mario Conde. Im Zuge seiner Recherchen durchlebt Conde das Drama von Hemingways letzten Tagen in Kuba. Er befragt ehemalige Angestellte und alte Weggefährten und findet schließlich ganz unerwartet die Lösung für Hemingways letztes Geheimnis, nicht zuletzt dank Ava Gardners schwarzem Spitzenhöschen.

Leonardo Padura: Adiós Hemingway. (Adiós Hemingway, 2001). Roman. Aus dem kubanischen Spanisch von Hans-Joachim Hartstein. Deutsche Erstausgabe. Gebunden, 189 S., 17.90 (D)

 

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Labyrinth der Masken

Leonardo Padura: Labyrinth der Masken

Info des Unionsverlags:
Das Havanna-Quartett: »Sommer«
Im Bosque de La Habana wird am 6. August, am Tag der Verklärung Jesu, die Leiche eines Transvestiten gefunden. Als sich herausstellt, dass es sich bei dem Toten um Alexis Arayán, den Sohn eines Diplomaten, handelt, will sich bei der Polizei keiner die Finger an dem Fall verbrennen. Nur Mario Conde, für sechs Monate zum Erkennungsdienst strafversetzt, ist froh, nicht mehr länger Karteikarten ausfüllen zu müssen, und springt ohne zu zögern ein.

Seine Ermittlungen führen ihn kzu Marqués, einem exzentrischen und legendären Theaterregisseur, der als Homosexueller geächtet in einem zerfallenden Haus lebt. Kultiviert, intelligent und mit feiner Ironie begabt, führt dieser Conde in eine verborgene Welt ein und treibt gleichzeitig ein listiges Verwirrspiel.

Leonardo Padura: Labyrinth der Masken. (Máscaras, 1997). Das Havanna-Quartett: Sommer. Aus dem kubanischen Spanisch von Hans-Joachim Hartstein. UT metro Nr. 364 (1. Aufl. - Zürich: Unionsverlag, 2005), 251 S., 9.90 (D)

 

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Das Meer der Illusionen

Leonardo Padura: Das Meer der Illusionen

Info des Unionsverlags:
Das Havanna-Quartett: »Herbst«
Havanna im Herbst 1989: Fischer entdecken am Strand eine Leiche. Wie sich herausstellt, war der Tote ein hoher Funktionär der kubanischen Regierung, bis er sich vor elf Jahren in die USA absetzte. Damals zuständig für die Enteignung der Bourgeoisie, hatte er sich viele Feinde geschaffen. Warum kehrte er nach Kuba zurück? Wollte er wirklich nur seinen schwer kranken Vater besuchen? Oder gab es einen anderen Grund?

Im vierten Teil des Havanna-Quartetts begegnet Teniente Mario Conde abgehalfterten Funktionären und den alten Familien, die viel, aber längst nicht alles verloren haben. Während der Hurrikan Félix unbarmherzig auf Havanna zurast, fühlt Mario Conde, dass ein wichtiger Abschnitt seines Lebens zu Ende geht.

Leonardo Padura: Das Meer der Illusionen. (Paisaje de otoño, 1998). Aus dem Aus dem kubanischen Spanisch von Hans-Joachim Hartstein. UT metro Nr. 374 (1. Aufl. - Zürich: Unionsverlag, 2005), 282 S., 9.90 (D)

 

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Monatsübersicht August 2006

 

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