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Atlantik Verlag

 

Helle und die kalte Hand

Judith Arendt: Helle und die kalte Hand

Info des Atlantik Verlags:
Der Herbst hält Einzug in Skagen und vertreibt die letzten Sommergäste. Helle Jespers, Leiterin der örtlichen Polizeistation, sehnt sich nach mehr Zeit und weniger Trubel. Doch die Ruhe währt nur kurz, denn in der Nähe der beliebten Wanderdüne Rabjerg Mile wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Laut Obduktion stammt sie offenbar aus dem südostasiatischen Raum. Doch niemand scheint sie zu vermissen. Die Vermutung liegt nahe, dass sie sich illegal in Dänemark aufhielt. Helle Jespers ist fest entschlossen, den ersten Mordfall in ihrer Gemeinde aufzuklären, und stößt dabei auf die Schattenseiten der scheinbar so offenen dänischen Gesellschaft.

Judith Arendt: Helle und die kalte Hand. Der zweite Fall für Kommissarin Helle Jespers. Ein Dänemark-Krimi. Hamburg: Atlantik Verlag, 2020 (1. Aufl. - Hamburg: Atlantik Verlag, 2019), Broschur, 301 S., 12.00 Euro (D).

 

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Elefanten vergessen nie

Agatha Christie: Elefanten vergessen nie

Info des Atlantik Verlags:
Seit zwanzig Jahren sind Celias Eltern nun bereits tot. Die rätselhaften Todesumstände konnten nie geklärt werden und das Vergessen hat sich über die Tragödie gebreitet. Doch bei einem geselligen Abendessen reißt eine unerwartete Frage alte Wunden auf und Ariadne Oliver merkt, sie muss sich der Wahrheit endlich stellen: Wer hat hier wen getötet, der Vater die Mutter, oder war es umgekehrt? Hercule Poirot ermutigt seine alte Freundin, es wie die Elefanten zu machen und ihrer Erinnerung zu vertrauen. Denn Poirot weiß: "Elefanten können sich erinnern - denn Elefanten vergessen nicht."

Agatha Christie: Elefanten vergessen nie. (Elephants can Remember, 1972). Aus dem Englischen von Ruth Bieling. Hamburg: Atlantik Verlag, 2020 (1. Aufl. - Bern u.a.: Scherz, 1973 u.d.T. »Elefanten vergessen nicht«), Broschur, 220 S., 12.00 Euro (D), eBook 8.99 Euro (D).

 

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Die Zeit mit Anaïs

Georges Simenon: Die Zeit mit Anaïs

Info des Atlantik Verlags:
Bei eisigem Unwetter kehrt Albert Bauche in einer abgeschiedenen Gastwirtschaft ein; er ist mit seinem Wagen im Wald von Orléans liegengeblieben. Nach einigen Schnäpsen ruft er bei der Polizei an - nur, um einen Mord zu gestehen. Tatsächlich findet sie die brutal zugerichtete Leiche seines Geschäftspartners Serge Nicolas, man erhebt Anklage gegen Bauche. Seine Chancen, den Kopf noch aus der Schlinge ziehen zu können, stehen nicht gut. Doch dann beginnt der Mörder, der selbst keine Schuld empfindet, den Geschworenen seine persönliche Wahrheit zu erzählen - und von Anaïs, der jungen Frau, der er einst verfallen ist.

Georges Simenon: Die Zeit mit Anaïs. (Le temps d'Anaïs, 1951). Roman. Aus dem Französischen von Ursula Vogel. Hamburg: Atlantik Verlag, 2020 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1987), Broschur, 218 S., 12.00 Euro (D).

 

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