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Kunstmann Verlag

 

Die Verbrechen des van Gogh

José P. Feinmann: Die Verbrechen des van Gogh

Info des Verlags Antje Kunstmann:
Fernando Castelli, Filmfreak aus Buenos Aires, hat's nicht leicht. Um sich über Wasser zu halten, schuftet er in einem Videoladen und kocht in seiner freien Zeit in einer Filmproduktionsfirma den Kaffee. Kein Wunder, dass er Träume hat. Und ein Über-Ich namens Jack the Ripper, das ihm dabei hilft, sie zu verwirklichen: Fernando soll sich in einen Serienkiller verwandeln und den grausigen Plot für das oscarverdächtige, millionenschwere Drehbuch selbst besorgen. Und schon geht sie los, José Pablo Feinmanns Romanparodie auf die blutrünstige Massenkultur. Leichen pflastern Fernandos Weg zum Ruhm, und ein paar Ohren dienen als Trophäen...

José P. Feinmann: Die Verbrechen des van Gogh. (Los Crimenes de van Gogh). Roman. Aus dem argentinischen Spanisch von Thomas Brovot und Christian Hansen. Gebunden, 286 S., 21.90 Euro (D)

 

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Roter Staub

Gillian Slovo: Roter Staub

Info des Verlags Antje Kunstmann:
Nach Jahren kehrt die Staatsanwältin Sarah Barcant in die kleine südafrikanische Stadt Smitsrivier zurück, um Ben, ihrem Mentor und Lehrer, der stets gegen die Apartheid gekämpft hat, bei einem letzten Fall zu helfen. Auf dem Weg nach Smitsrivier ist auch Dirk Hendricks. In Handschellen wird er zu dem Polizeirevier gebracht, in dem er einst seinen Dienst geleistet hat. Und auch der ANC-Abgeordnete Alex Mpondo kommt hierher, um hier seinem ehemaligen Folterer Hendricks gegenüberzutreten. Vor der Wahrheitskommission treffen sie noch einmal zusammen, die Folterer, Helden und Opfer, und werden mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.

Gillian Slovo: Roter Staub. (Red Dust). Roman. Aus dem Englischen von Uda Strätling. Gebunden, 332 S., 21.90 Euro (D)

 

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Die Bibliothek des Attentäters

Franz M. Sonner: Die Bibliothek des Attentäters

Info des Verlags Antje Kunstmann:
Warum Jakob Amon ein so zurückgezogenes Leben führt, wissen auch die Menschen nicht, die mit ihm zu tun haben. Bei Konrad Bärloch, dem ehemaligen Leiter einer Sonderkommission zur Bekämpfung des Terrorismus, hat die Isolation einen Grund. Er wurde entlassen und lebt aus Sicherheitsgründen in einer Bundeswehrkaserne. Auch wenn sein Wissen nicht mehr gebraucht wird, sammelt er manisch weiter alle Informationen über die RAF und beschäftigt sich mit der Geschichte des Attentats. Wie Jakob Amon auch. Als am 20. April 1998 die Auflösungserklärung der RAF gemeldet wird, haben Amon und Bärloch ähnliche Gefühle. Eine Epoche ist zu Ende...

Franz M. Sonner: Die Bibliothek des Attentäters. Roman. Gebunden, 240 S., 18.90 Euro (D)

 

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« Krimis bei Kunstmann »

 

Monatsübersicht September 2001

 

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