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List

 

Schachmatt

Stephen L. Carter: Schachmatt

Info des List Verlags:
Als Oliver Garland, ein geachteter Richter, überraschend stirbt, ist sein Sohn Talcott überzeugt, dass sein schwaches Herz den Tod verursachte. Denn Jahre zuvor, als dem Vater die höchstmögliche Ehre angetragen wurde, eine Ernennung zum Richter des Supreme Court, hatte er in einem entwürdigenden Fernseh-Streitgespräch vor den Augen der Familie, ja der ganzen Nation von dem ihm angetragenen Amt zurücktreten müssen. Ein Skandal, von dem sich der Richter nie mehr erholt hatte.

Doch jetzt, nach seinem Tod, gehen Talcott merkwürdige Warnungen zu. Seine Schwester Maria behauptet, der Vater sei ermordet worden. Menschen, die er seit Jahren nicht gesehen hat, versuchen ihn zu erpressen. Und auch die engsten Freunde des Vaters scheinen ein Geheimnis hinter seinem Tod zu vermuten. Talcotts Leben wird auf den Kopf gestellt. Weshalb fragt man ihn ständig nach den "Vorkehrungen", die sein Vater für den Fall seines Todes getroffen haben soll? Was hat der tödliche Autounfall seiner geliebten Schwester Abby vor 25 Jahren mit den jetzigen Vorfällen zu tun? Wieso sieht Talcott sich immer wieder der Verfolgung durch dubiose Gestalten ausgesetzt? Und warum fehlen zwei Schachfiguren auf dem so sorgsam gehüteten Schachbrett seines Vaters?

Als ein zweiter Mann tot aufgefunden wird, bleibt Talcott nichts anderes übrig, als in die dunkle Vergangenheit seines Vaters einzutauchen. Und dabei setzt er alles aufs Spiel: Seine Ehe, seinen Ruf - und sein Leben.

Stephen L. Carter: Schachmatt. (The Emperor of Ocean Park, 2002). Roman. Aus dem Englischen von Jobst-Christian Rojahn und Hans-Ulrich Möhring. Gebunden mit Schutzumschlag, 858 S., 24.00 Euro (D).

 

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Das vertauschte Gesicht

Åke Edwardson: Das vertauschte Gesicht

Info des List Verlags:
Kommissar Eric Winter stehen kurz vor dem Jahrtausendwechsel wichtige persönliche Veränderungen ins Haus. Zum Glück scheint es in der Göteborger Mordkommission ruhig zu bleiben. Bis zu dem Tag, an dem zwei Eheleute tot aufgefunden werden. Das Paar hält sich bei den Händen, die Gesichter einander zugewandt. Doch mit ihren Köpfen scheint etwas nicht zu stimmen. Subtil, suggestiv und stilsicher geschrieben. Erneut beweist Åke Edwardson, dass seine Romane das Zeug haben, Krimi-Klassiker zu werden.

»Wer Henning Mankells Wallander-Romane mag, wird auch diesen Schwedenhappen lieben...« Stern

Åke Edwardson: Das vertauschte Gesicht. (Sol och skugga, 1999). Roman. Aus dem Schwedischen von Angelika Kutsch. List Taschenbuch Nr. 60221 (1. Aufl. - München: Claassen, 2001), 448 S., 8.95 Euro (D).

 

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Ein anständiger Mord

Gretelise Holm: Ein anständiger Mord

Info des List Verlags:
Gewaltverbrechen in Dänemark: Als Karin Sommer, Kriminalreporterin bei der Seeländischen Zeitung, von ihrem Vorgesetzen den Auftrag erhält, einen Hintergrundartikel über dieses Phänomen zu schreiben, kommt ihr ein Mord im Kleinstädtchen Kappelhøje gerade recht. Doch bei ihren Recherchen stößt sie auf merkwürdige Ungereimtheiten. Steckt mehr hinter der Familientragödie im Hause Bertelsen als die Polizei vermutet? Was hat den Familienvater wirklich dazu gebracht, seine jüngere Frau und die erst vierjährige Tochter umzubringen und sich dann selbst zu erschießen?

Als die Journalistin die eigene Hauskatze getötet in einer Plastiktüte vor der Haustür vorfindet, ist sie sicher, dass ihre Ermittlungen einen bloßliegenden Nerv getroffen haben. Warum nur will ihr keiner glauben?

Gretelise Holm: Ein anständiger Mord. (Paranoia). Roman. Aus dem Dänischen von Jörg Scherzer. Gebunden, 431 S., 19.00 Euro (D).

 

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Meines Bruders Mörderin

Irene Rodrian: Meines Bruders Mörderin

Info des List Verlags:
Barbara Dyckhoff ahnt nicht, in welche Falle sie der gut betuchte Mann lockt, dem sie auf den Ramblas von Barcelona folgt. Ihr erscheint er als das ideale Opfer ihres Berufs. Doch als die Taschendiebin unter Mordverdacht und schwer verletzt im Gefängniskrankenhaus liegt, wird ihr klar, dass ihr die hohe Schule der Diebstahlkunst hier nicht weiterhilft. Gleich zwei Tote soll sie auf dem Gewissen haben. Ist das nicht mindestens ein Toter zu viel?

Zum Glück schlagen sich drei Frauen auf ihre Seite: Pia Estel-Ferrer, Polizistin mit Leib und Seele, die sich ganz auf Instinkt und Spürnase verlässt. Dagmar Warwitz, die zwar beim berühmtesten Strafverteidiger Barcelonas arbeitet, für die das Wort Zynismus jedoch noch immer ein Fremdwort ist. Und Janet Howard, die gewiefte Journalistin mit dem gewissen britischen Snob-Appeal, die auch dann nicht locker lässt, als es für sie und ihre neuen Freundinnen gefährlich zu werden droht...

Irene Rodrian: Meines Bruders Mörderin. Roman. Gebunden, 427 S., 19.00 Euro (D).

 

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« Krimis bei List »

 

Monatsübersicht September 2002

 

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