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Edition Nautilus

 

Weiße Nigger

Ingvar Ambjørnsen: Weiße Nigger

Info der Edition Nautilus:
Mit dem Roman Weiße Nigger wurde Ingvar Ambjørnsen zu einem der meistgelesenen und wichtigsten Autoren Norwegens. Der Roman nimmt seine Spannung aus der Direktheit, er ist Ausdruck einer Jugendkultur der siebziger Jahre, aggressiv und solidarisch zugleich.

Ingvar Ambjørnsen: Weiße Nigger. (Hvite niggere, 1986). Roman. Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs. Hamburg: Edition Nautilus, 2006 (1. Aufl. - Hamburg: Nautilus/Nemo Press, 1988) Broschur, 369 S., 15.90 Euro (D)

 

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Der Absprung

Horst Eckert: Der Absprung

Info der Edition Nautilus:
Tom Giering ist SEK-Beamter und ein Mann für die ganz harten Fälle. Ein Job, der Spuren hinterlässt, eine zerrüttete Ehe, der Kampf um das gemeinsame Kind. Und dann eines Tages macht er auch noch einen folgenschweren Fehler. Seine Kugel trifft bei einer brisanten Aktion anstelle des Täters einen Kollegen. Seine Hand hatte gezittert. Die Diagnose ist erschütternd: Parkinson. Was das für seinen Job heißt, ist ihm klar. In seiner Verzweiflung plant er den ganz großen Coup. Und sein Sohn Dani soll mit von der Partie sein.

Horst Eckert: Der Absprung. Krimi. Originalausgabe. Kaliber 64, Broschur, 51 S., 4.90 Euro (D)

 

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Der letzte Freier

Frank Göhre: Der letzte Freier

Info der Edition Nautilus:
Der Abend beginnt und wird für einige Personen böse enden. Aber das weiß natürlich noch niemand von ihnen. Am härtesten trifft es die Prostituierte Tanja, die an diesem sommerlichen Freitag ihrem letzten Freier begegnen wird. Der Mord unterbricht das kriminalpolizeiliche Tête-à-tête zwischen Hauptkommissar Fedder und seiner Kollegin Neuenfels unsanft. Tanja war bekannt dafür, dass sie ihre Freier auch gern einmal linkte. Hatte sich nun einer von ihnen grausam gerächt?

Frank Göhre: Der letzte Freier. Krimi. Originalausgabe. Kaliber 64, Broschur, 53 S., 4.90 Euro (D)

 

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Krieg in Mirandão

Fernando Molica: Krieg in Mirandão

Info der Edition Nautilus:
Mirandão ist eine Favela in Rio de Janeiro. Hier herrschen das organisierte Verbrechen, Drogenhandel und Aussichtslosigkeit. In den Augen einer Gruppe linksradikaler Studenten der ideale Nährboden für eine soziale Revolution im Sinne Che Guevaras. Der »Conexão Revolucionária« gelingt es tatsächlich, ihre theoretischen Debatten in die Praxis umzusetzen. Auf Vermittlung eines engagierten Geistlichen entsteht ein gewagtes Zweckbündnis zwischen dem Drogenboss des »Morro« und der »Conexão Revolucionária«. Was diese mit allerlei theoretischen Verrenkungen als den Beginn einer revolutionären Bewegung versteht, ist für »Marra«, den Drogenboss, schlicht eine Möglichkeit, seine Macht auszubauen. Den Pistoleros der Drogengang ist es einerlei, ob sie nun Teil der revolutionären Streitkräfte sind und statt Schutzgeldern nun Revolutionssteuern erheben, die zu einem Teil in die Infrastruktur der Favela investiert werden.

Doch in einem Punkt gehen die Revolutionäre entschieden zu weit: Im Viertel herrscht plötzlich Ruhe. Die Verbrechensrate tendiert gegen Null, und die Polizei gerät in erheblichen Erklärungsnotstand. Der zuständige Polizeiboss schmiedet seinerseits ein Kartell, um die gewohnte Un-Ordnung wieder herzustellen.

Mittendrin ein Journalist, der von all dem höchstens die Hälfte versteht. Eine liebevoll ironische Karikatur der Zunft, der der Autor selbst angehört.

Eine scharfsinnige und daher notwendigerweise auch ironische Betrachtung der politischen und gesellschaftlichen Situation in Brasilien.

Fernando Molica: Krieg in Mirandão. (Notícias do Mirandão, 2002). Aus dem brasilianischen Portugiesisch und mit einem Glossar versehen von Michael Kegler. Im Anhang: Interview mit Fernando Molica. Deutsche Erstausgabe. Kartoniert, 187 S., 13.90 Euro (D)

 

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Mord im Lustspielhaus

Regula Venske: Mord im Lustspielhaus

Info der Edition Nautilus:
Eine deutsch-deutsche Geschichte nimmt im Hamburger Kabarett Alma Hoppes Lustspielhaus ihren tödlichen Ausgang. Der ostdeutsche Kabarettist Lutz Anklam plant einen besonderen Auftritt. Eingeladen hat er all jene ehemaligen politischen Mitstreiter, die mittlerweile in Hamburg leben. Unter ihnen ist auch seine alte Liebe, die Schauspielerin Susanne Depta. Doch sie ist nicht die Einzige, die von Anklam etwas zu befürchten hat. Im Hintergrund agiert noch eine andere Figur aus alten DDR-Zeiten. Und die will nur eines: Rache.

Regula Venske: Mord im Lustspielhaus. Krimi. Originalausgabe. Kaliber 64, Broschur, 52 S., 4.90 Euro (D)

 

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La Negra

Raul Zelik: La Negra

Info der Edition Nautilus:
Die üppige Bilderwelt Lateinamerikas ist die Kulisse dieses packenden Politthrillers. Vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen zwischen Guerilla und Regierung in Kolumbien legen sich einige sympathische Individuen mit den Helfershelfern von Großgrundbesitzern, Ölmultis und Geheimdiensten an. Mehr als ein paar Etappensiege im täglichen Überlebenskampf sind für Flacoloco, Ricardo und La Negra zunächst kaum zu erringen, doch sie wollen mehr.

Raul Zelik: La Negra. Roman. Hamburg: Edition Nautilus, 2006 (1. Aufl. - Hamburg: Edition Nautilus, 2000) Broschur, 255 S., 15.90 Euro (D)

 

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« Krimis in der Edtion Nautilus »

 

Monatsübersicht September 2006

 

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