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Kiepenheuer & Witsch

 

Aus eisiger Tiefe

Kerstin Signe Danielsson und Roman Voosen: Aus eisiger Tiefe

Info des Verlags Kiepenheuer & Witsch:
Schweden 1994: An einem kalten Herbstmorgen findet eine Frau in ihrem Garten ein verstörtes, sprachloses Kind in seinem Schlafanzug. Es ist der zehnjährige Nachbarjunge. Seine Eltern sind über Nacht spurlos verschwunden.

20 Jahre später wird im småländischen Växjö bei Bauarbeiten eine Leiche entdeckt. Es scheint sich um einen seit Langem vermissten Osteuropäer zu handeln. Kommissarin Ingrid Nyström und ihre junge Kollegin, die Deutsch-Schwedin Stina Forss, nehmen die Ermittlungen auf. Die Spuren führen zunächst zu baltischen Schmugglerbanden, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in Südschweden operierten. Als die Leiche plötzlich aus der Rechtsmedizin verschwindet, erkennen die Ermittlerinnen, dass der Fall noch längst nicht abgeschlossen ist. Während Nyström mit den Folgen einer Operation kämpft und Forss sich um ihren schwer kranken Vater kümmern muss, wird ein zweiter Toter gefunden. Auch hier führen die Ermittlungen in die Vergangenheit - zum Untergang der Estonia im Jahre 1994, dem schwersten Schiffsunglück der europäischen Nachkriegsgeschichte. Die beiden ungleichen Frauen stehen vor einer Mauer aus Lügen, politischer Intrige und wilden Verschwörungstheorien.

Kerstin Signe Danielsson und Roman Voosen: Aus eisiger Tiefe. Ein Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss. Originalausgabe. Kiwi Taschenbuch Nr. 1404, 450 S., 9.99 Euro (D), eBook 9.99 Euro (D).

 

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Waidmannstod

Maxim Leo: Waidmannstod

Info des Verlags Kiepenheuer & Witsch:
Ein toter Jäger, ein Wald voller Geheimnisse und ein Kommissar, der im Kinderzimmer wohnt
Die Luft ist kalt und dunstig. Das Licht der Herbstsonne bricht durch die Blätterkronen der mächtigen Buchen, als die Jagdhörner durch den Sternekorper Forst hallen. Kurz darauf wird ein toter Jäger gefunden, erlegt wie ein Tier.

Kommissar Voss ist mit 43 Jahren gerade in seine brandenburgische Heimat zurückgekehrt, zu seiner kranken Mutter, in das geduckte Elternhaus, in dem es nach geräucherter Zeit riecht. Er ist mit Sicherheit der einzige Kommissar, über dessen Bett ein Depeche-Mode-Poster hängt und der den Anruf zu einem Mordfall in seinem ehemaligen Kinderzimmer entgegennimmt.

Der Wald, in dem die Leiche gefunden wird, war früher sein Lieblingsort, hier hat Voss als Junge Vögel beobachtet und Höhlen gebaut. Und ausgerechnet hier muss er jetzt einen Mord aufklären. Der Tote besaß Teile des Waldes, die er an eine Windkraftfirma verpachten wollte, Feinde hatte er zuhauf - Windkraftgegner, Fledermausschützer und sogar den ehemals besten Freund. Die Spuren sind verwirrend. Zum Glück gibt es Maja, die polnische Pflegerin seiner Mutter, die Voss regelmäßig aus der Fassung bringt und ihm in entscheidenden Momenten die richtigen Fragen stellt. Doch dann wird der zweite Tote im Wald entdeckt, wieder waidmännisch hingerichtet; und das verändert alles. Nun jagen sie einen Serienmörder, Verdächtige tauchen unter, und Geschichten, die weit in die Vergangenheit reichen, rauben dem Kommissar den Schlaf.

Maxim Leo legt ein raffiniertes, hochspannendes Krimidebüt vor, das die wilde Natur und die packende Geschichte der Mark Brandenburg ebenso in den Blick nimmt wie ihre Gegenwart.

Maxim Leo: Waidmannstod. Der erste Fall für Kommissar Voss. Originalausgabe. Klappenbroschur, 287 S., 14.99 Euro (D), eBook 12.99 Euro (D).

 

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Mona

Dan T. Sehlberg: Mona

Info des Verlags Kiepenheuer & Witsch:
Ein lebensbedrohlicher Virus, der aus dem Web kommt - der visionäre Thriller aus Schweden
»Mind Surf« ermöglicht es, allein mit Gedankenkraft im Web zu surfen. Hanna, die Frau des Erfinders Eric Söderqvist, probiert das revolutionäre neue System aus - und fällt in ein lebensbedrohliches Koma. Derweil verbreitet sich Mona, ein aggressiver Computervirus, im israelischen Bankensystem. Besteht ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen?

Eric Söderqvist, Informatikprofessor aus Stockholm, hat »Mind Surf« erfunden - ein gedankengesteuertes System, das die Bedienung von Computern von Grund auf verändern kann.

Der Libanese Samir Mustaf ist ein früherer MIT-Professor, dessen Tochter Mona von einer israelischen Splitterbombe getötet wurde. Er hat den komplexesten Computervirus - Mona genannt - entwickelt, den die Welt je gesehen hat. Mit ihm soll ein Cyberangriff auf Israels Finanzsystem unternommen und das Land destabilisiert werden.

Eric ist, auch wenn alle ihn für verrückt erklären, davon überzeugt, dass seine Frau, die für eine israelische Bank in Schweden arbeitet, von dem Computervirus infiziert wurde. Um sie zu retten, gibt es nur einen Weg: Er muss den Erfinder des Virus ausfindig machen.

Während Eric die Jagd auf seinen akademischen Gegenpart Samir aufnimmt, wobei ihm Mossad wie Hisbollah und zu allem Überfluss auch das FBI stets auf den Fersen sind, fordert in Stockholm der mysteriöse Virus sein erstes Opfer, und Hannas Zustand verschlechtert sich zunehmend

Dan T. Sehlberg: Mona. (Mona, 2013). Thriller. Aus dem Schwedischen von Dagmar Lendt. Deutsche Erstausgabe. Klappenbroschur, 460 S., 16.99 Euro (D), eBook 14.99 Euro (D).

 

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