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Alexander Verlag

 

Der Yakuza

Leonard Schrader: Der Yakuza

Info des Alexander Verlags:
Der ehemalige amerikanische Privatdetektiv Harry Kilmer kennt die Spielregeln der Unterwelt Japans und die Gangster, die Glücksspiel, Prostitution und Schutzgelder mit eiserner Hand kontrollieren. Als die Yakuza die Tochter seines alten Kollegen und Freundes George Tanner entführen, reist Kilmer in dessen Auftrag nach Tokio, um das Mädchen aus der Geiselhaft zu befreien. Kilmer wendet sich an den ehemaligen Yakuza Mann Tanaka Ken, der in seiner Schuld steht. Sie geraten in eine blutige Auseinandersetzung mit dem mächtigen Yakuza-Clan und sorgen mit Gewehr und Schwert dafür, daß sich die Reihen der japanischen Mafia dramatisch lichten.

Der schwärzeste und bisher wohl beste Japan-Thriller, der dem Leser eine fremde Kultur näher bringt. Eine fesselnde Geschichte über Schuld, Ehre und den erbitterten Kampf gegen mächtige Mafia-Bosse. Die Yakuza sind Japans organisierte Gangster, die seit einigen hundert Jahren Mafia-Aktivitäten betreiben. Sie halten bis zum heutigen Tag an Kodizes fest und folgen einer strengen Hierarchie.

Der Regisseur Sydney Pollack hat daraus einen der »elegantesten und unterschätztesten Thriller der siebziger Jahre« (FAZ) gemacht.

Leonard Schrader: Der Yakuza. (Yakuza, 1975). Überarbeitete Neuausgabe. Aus dem Amerikanischen von Jürgen Bürger. Mit einem Nachwort von Norbert Grob. Berlin: Alexander Verlag, 2008 (1. Aufl. - Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1987), 341 S., 14.90 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 01/2009]

 

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Am Rand der Welt

Ross Thomas: Am Rand der Welt

Info des Alexander Verlags:
Niemand zahlt einem Geldboten jemals eine halbe Million, damit er fünf Millionen überbringt, es sei denn, es ist ein dreckiges Geschäft. Neuausgabe des preisgekrönten amerikanischen Politthrillers »Out on the Rim« aus dem Jahr 1987 in bearbeiteter Übersetzung!

Dieser Politthriller spielt unmittelbar nach dem Ende des Marcos-Regimes auf den Philippinen 1986. Als der Terrorismusexperte Booth Stallings seinen Job verliert, erhält er von regierungsnahen amerikanischen »Geschäftsleuten« den Auftrag, einen 5-Millionen-Dollar-Deal mit einem philippinischen Terroristen abzuwickeln, für ein hübsches Honorar versteht sich. Seine Auftraggeber wollen den Guerillaführer damit in den Ruhestand zwingen. Stallings, der den Guerillero Jahrzehnte zuvor im Zweiten Weltkrieg kennen gelernt hat, zweifelt an den lauteren Absichten seiner Auftraggeber. Er faßt den Entschluß, die Millionen mit der kompetenten Unterstützung von Hochstapler Maurice »Otherguy« Overby und den Glücksrittern Artie Wu -- Anwärter auf den Kaiserthron von China -- und Quincy Durant zu stehlen, da sie eine bessere Verwendung dafür haben.

Ross Thomas: Am Rand der Welt. (Out on the Rim, 1987). Überarbeitete Neuausgabe. Aus dem Amerikanischen von Jürgen Behrens, bearbeitet von Anja Franzen. Mit einem Nachwort von Thomas Wörtche. Berlin: Alexander Verlag, 2008 (1. Aufl. - Frankfurt/M.: Ullstein, 1988), 406 S., 14.90 Euro (D).

 

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