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Deutscher Taschenbuch Verlag

 

Tote essen keinen Döner

Osman Engin: Tote essen keinen Döner

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Osman alias Sherlock Holmes auf Täterjagd
Die Engins ziehen in die sehr günstige Wohnung eines Kollegen, der diese verlässt, weil er seinen Nachbarn, einen faschistischen Skinhead, nicht länger ertragen kann. Doch schon am Umzugstag erleben die Engins eine böse Überraschung: besagter Nachbar liegt ermordet im Keller. Osman hat sofort seinen linksradikalen Sohn Mehmet im Verdacht, doch der hat ein Alibi. Nun ist Mördersuche auf Osman'sche Art angesagt.

Osman Engin: Tote essen keinen Döner. Don Osmans erster Fall. Originalausgabe. dtv Taschenbuch Nr. 21054 (dtv galleria), 237 S., 8.95 Euro (D).

 

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Kaitlyn

Kevin Lewis: Kaitlyn

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Mitten in der Nacht rast ein Krankenwagen durch London. In letzter Minute wird das Leben des zweijährigen Christopher gerettet, den der Freund seiner Mutter brutal misshandelt und schwer verletzt hat. Der Täter kommt ins Gefängnis, aber der kleine Junge kehrt nie wieder nach Hause zurück. Seine drogensüchtige Mutter und ihre Tochter Kaitlyn bleiben allein. Kaitlyn glaubt, dass alles ihre Schuld ist. Sie will ihrer Mutter helfen, und sie will weg aus der Sozialwohnung in einem von Londons übelsten Vierteln. Vor allem will sie wieder mit ihrem kleinen Bruder zusammen sein. Aber als sie sich wiedersehen, sind dreißig Jahre vergangen, und Kaitlyn ist nicht mehr dieselbe.

Kevin Lewis: Kaitlyn. (Kaitlyn, 2006). Thriller. Aus dem Englischen von Stefanie Berger. Deutsche Erstausgabe. dtv Taschenbuch Nr. 21041, 430 S., 8.95 Euro (D).

 

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Domofon

Zygmunt Miloszewski: Domofon

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Hinein kommst du leicht - doch wenn du Pech hast, kommst du nie wieder heraus...
Agnieszka und Robert sind frisch verheiratet und ziehen nach Warschau, in einen Wohnblock im Stadtviertel Brodno. Sie haben das Haus kaum betreten, da finden sie im Aufzug die Leiche eines jungen Mannes mit abgetrenntem Kopf. Kein guter Anfang für das langersehnte Stadt- und Eheleben. Und es kommt noch schlimmer: Robert wird von wahnhaften Anfällen gebeutelt, Agnieszka hat schreckliche Alpträume - womit sie nicht allein ist. Der große Wohnblock steht halb leer, doch so gut wie alle der übriggebliebenen Bewohner werden von Alpträumen geplagt. So furchtbar, dass sie lieber sterben wollen, als jemals das Ende des Traums zu erleben. Eines Tages schließt sich das Haus. Keiner der Bewohner kann es mehr verlassen, Telefone und Computer funktionieren nicht. Der Rollstuhlfahrer, den bisher keiner der Hausbewohner zu Gesicht bekommen hat und dem kein Geheimnis seiner Nachbarn verborgen geblieben ist, weiß um die Vergangenheit des Hauses. Doch weiß er auch einen Weg, hinauszukommen?

Zygmunt Miloszewski: Domofon. (Domofon, 2005). Roman. Aus dem Polnischen von Jan und Katarzyna Opielka. Deutsche Erstausgabe. dtv Taschenbuch Nr. 24639, 379 S., 14.00 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 02/2008]

 

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Das Hiroshima-Tor

Illka Remes: Das Hiroshima-Tor

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Paris. Auf der Brücke Pont Marie wird eine Aktentasche in die Seine geworfen, eine Frau springt hinterher, ein Mann folgt. Der Mann taucht wieder auf - die Frau wird tot geborgen. Doch sie ist nicht ertrunken. Jemand hat ihr unter Wasser die Kehle durchgeschnitten.

Es geht um eine geheimnisvolle Diskette, deren Entdeckung die finnische Präsidentin zum Rücktritt zwingen würde - Timo Nortamo will den Inhalt dieser Diskette um jeden Preis publik machen. Im Dienste der Wahrheit. Gegen den überraschenden Widerstand seiner Vorgesetzten treibt er die Ermittlungen voran und gerät in ein Labyrinth aus mittelalterlichen Karten, genetischen Codes und Echos des Kalten Krieges. In diesem Labyrinth wird der Jäger zum Gejagten, und Außenstehende werden zu Opfern. Die geheimsten operativen Einheiten der Großmächte sind an einem immer gefährlicher werdenden Kopf-an-Kopf-Rennen beteiligt, bei dem sie vor keiner Maßnahme zurückschrecken, um etwas in ihren Besitz zu bekommen, das es eigentlich gar nicht geben dürfte.

Illka Remes: Das Hiroshima-Tor. (Hiroshiman portti, 2004). Thriller. Aus dem Finnischen von Stefan Moster. dtv Taschenbuch Nr. 21044 (1. Aufl. - München: dtv, 2006), 438 S., 8.95 Euro (D).

 

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