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Deutscher Taschenbuch Verlag

 

Glas

Juliane Preisler: Glas

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Sie ist neu in dem Haus. Sie kennt niemanden und niemand kennt sie. Das Fenster zum Hof ist für die junge Frau Zugang zu einer anderen Welt, einer Welt aus Glas - durch die Scheiben dringt sie ein in fremde Leben: da wohnt ein einsamer alter Mann, über ihm ein heißblütiges Paar. Noch weiter oben ist ein Fenster mit dichten roten Vorhängen zu sehen, die nur manchmal von einem weißen Arm geteiltwerden. Doch eines Tages muß sie feststellen, daß sie nicht nur Beobachterin ist, sondern auch Beobachtete: das Telefon klingelt. Ein fremder Anrufer. Beim ersten Mal ist nur sein Atem zu hören, Tage später meldet sich eine Stimme: »Warum läufst du nachts durch die Straßen? Du lebst allein.Hast du keine Angst?« Der jungen Frau wird plötzlich klar: Sie wird beobachtet.

Panikartig bringt sie Vorhänge an, versucht schließlich die Bedrohung auszuschließen, indem sie die Fenster gar nicht mehr öffnet. Als sie das Telefon aussteckt, ist der Anrufer damit zwar aus ihrer Wohnung »vertrieben«, aber sie weiß, daß er sie weiter beobachtet. Schließlich möchte sie herausfinden, wem die Stimme gehört. Ist es vielleicht der ältere Mann mit dem von Grünpflanzen überwucherten Fenster? Sie macht sich auf die Suche und stößt auf ein schreckliches Geheimnis.

Juliane Preisler: Glas. (Glas). Roman. Aus dem Dänischen von Walburg Wohlleben. Deutsche Erstausgabe. dtv premium, Klappenbroschur, 176 S., 12.00 Euro (D).

 

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Kein Applaus für den Mörder

Kjersti Scheen: Kein Applaus für den Mörder

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Spätwinter in Oslo mit Schneeschmelze und langen Schlangen an den staatlichen Wein- und Spirituosenhandlungen. Für Margaret Moss stehen harte Stunden beim Fitnesstraining und unsanfte Begegnungen mit dem Gesangs- und Tanzfach auf dem Programm. Am »Odeon«Theater wird ein Musical gespielt, und die Privatdetektivin ist dazu überredet worden, ihrem ehemaligen Tätigkeitsfeld als Schauspielerin eine Reverenz zu erweisen. Doch aus dem Theaterstück wird bald ein Drama von ganz anderem Kaliber: Mord auf offener Bühne! Und Margaret Moss muss erneut ihre Rolle wechseln. Mit der Unterstützung ihres Freundes Roland, eines echten Ritters der Landstraße, löst sie diesen mehr als rätselhaften Fall, der mehrere Todesfälle mit sich bringt und - wie sich zeigen wird - Kreise zieht, die weit über die Grenzen des Theaters hinausführen...

Kjersti Scheen: Kein Applaus für den Mörder. (Ingen applaus for morderen). Roman. Aus dem Norwegischen von Annika Krummacher. dtv Nr. 20392 (1. Aufl. - München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1999), 285 S., 9.00 Euro (D).

 

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