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Unionsverlag

 

Temutma

Rebecca Bradley und Stewart Sloan: Temutma

Info des Unionsverlags:
»Nicht fair! Nicht fair! Nicht fair! So sollte die Welt nicht sein!« Temutma

Ein Mörder macht Hongkong unsicher. Das ist nichts Ungewöhnliches. Aber daß in seinen Opfern kein Tropfen Blut mehr ist, fällt auf.

Die besten Köpfe der Hongkonger Mordkommission stehen vor einem Rätsel. Eine reiche Industriellenfamilie ist hingeschlachtet worden. Triaden? Satanische Rituale? Keine Erklärung paßt. Noch mehr Morde geschehen, es trifft Reiche und Arme, Ehrenmänner und Schurken. Es trifft auch die Freundin von Superintendent Michael Scott. Alle Spuren führen in die geheimnisumwitterte Ummauerte Stadt von Kowloon, die gerade den Abbruchbirnen zum Opfer fallen soll. Aber noch schlummert dort Temutma tief in einem vergessenen Keller.

»Temutma« ist ein lustiger, nervenzerfetzender und erstaunlich realer Roman.

Rebecca Bradley und Stewart Sloan: Temutma. (Temutma, Hongkong 1997). Aus dem Englischen von Jürgen Bürger. Deutsche Erstausgabe. UT metro 169, 320 S., 9.90 Euro (D).

 

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Total Cheops

Jean-Claude Izzo: Total Cheops

Info des Unionsverlags:
»Total Cheops«, rappen die Kids vom Marseiller Hafen, wenn es mal wieder drunter und drüber geht. Daran ist Fabio Montale nicht ganz unschuldig.

Fabio Montale ist ein kleiner Polizist mit Hang zum guten Essen und einem großen Herz für all die verschiedenen Bewohner der Hafenstadt: für die Italiener, die Spanier, die Nordafrikaner und die Franzosen auch. Ob einer Polizist wird oder Gangster, das ist reiner biographischer Zufall. Freund bleibt Freund. Deswegen muß Fabio auch handeln, als seine zwei engsten Jugendgefährten ermordet werden. Als die beiden gerächt sind, stellt er fest, daß das Spiel nach Regeln gespielt wird, die mit Ehre nichts mehr zu tun haben. Von Leuten, denen genauso egal ist, ob einer Polizist ist oder Verbrecher.

Jean-Claude Izzo: Total Cheops. (Total Khéops, 1995). Aus dem Französischen von Katarina Grän und Ronald Voullié. Deutsche Erstausgabe. UT metro 164, 256 S., 8.90 Euro (D).

 

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Weißer Himmel, Schwarzes Eis

Stan Jones: Weißer Himmel, Schwarzes Eis

Info des Unionsverlags:
Als sich in Chukchi, einem kleinen Städtchen im hohen Norden, die Selbstmorde häufen, wird Alaska State Trooper Nathan Active neugierig.

Nathan Active ist selbst Inupiaq, glaubt aber nicht an den Klatsch über einen alten Schamanenfluch gegen den Clan. Von Amts wegen gehen ihn diese Dinge auch nichts an, und so wundert es ihn nicht, daß seine Vorgesetzten ihn zurückpfeifen. Bald steckt er bis zum Hals in einem Umweltskandal, der ihn Kopf, Kragen und Karriere kosten kann.

»Von der ersten Seite weg spürt man den eisigen Wind, der durch die Tundra heult. Aber Nathan Active bringt viel heiße Spannung in dieses starke Debüt von Stan Jones.« New York Times

Stan Jones: Weißer Himmel, Schwarzes Eis. (White Sky, Black Ice, 1999). Aus dem Englischen von Dirk Löwenberg. Deutsche Erstausgabe. UT metro 167, 256 S., 8.90 Euro (D).

 

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Haus der Geister

Christopher G. Moore: Haus der Geister

Info des Unionsverlags:
»Bangkok - hier lebe ich. Ganz nah bei den Knochen, unter der samtenen Haut.« Christopher G. Moore

Teakholz-Elefanten sind kostbar. Noch kostbarer, wenn ihr Inneres mit weißen Substanzen gefüllt ist. Dann sind sie, besonders in Bangkok, ausgesprochen tödlich.

Vincent Calvino stammt eigentlich aus Brooklyn. Er war ein Anwalt auf dem steilen Weg nach oben, bis er sich mit den falschen Leuten anlegte. Deswegen ist er jetzt Privatdetektiv in Bangkok. Zusammen mit seinem thailändischen Freund Pratt, dem hohen Polizeibeamten, mischt er Bangkoks Unter-, Ober- und Halbwelten auf. Nicht immer zur Freude derjenigen, die in Südostasien die ganz großen Räder zwischen Hongkong, Tokio und Hanoi drehen.

»Haus der Geister« ist Calvinos erster Auftritt und zeigt schon alle Vorzüge der Serie. Diese Thriller um Geld, Gier, Liebe und Big Business basieren auf prächtigen und genauen Schilderungen des gesamten südostasiatischen Raums. Calvino und der Shakespeare zitierende und Saxophon spielende Pratt sind ein smartes literarisches Duo, das von lakonischen Dialogen lebt.

Christopher G. Moore: Haus der Geister. (Spirit House, Bangkok 1994). Aus dem Englischen von Götz Burghardt. Deutsche Erstausgabe. UT metro 168, 356 S., 10.90 Euro (D).

 

[Ein Essay von Christopher G. Moore]

 

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Socrates in Watts

Walter Mosley: Socrates in Watts

Info des Unionsverlags:
Walter Mosley führt nach dem legendären Detektiv Easy Rawlins eine neue Figur ein: Socrates Fortlow, der nachdenkliche Hüne mit den eisernen Fäusten, ein hartnäckiger, grüblerischer ehemaliger Sträfling, der es sich zur Aufgabe macht, gegen die Gewalttätigkeit und das Chaos in seiner Welt anzutreten und sie zu verstehen - auch in sich selbst.

Drei Jahrzehnte ist es her, seit Socrates in einem Anfall von Trunkenheit einen Mann und eine Frau umgebracht hat. Dafür mußte er siebenundzwanzig Jahre in einem Gefängnis in Indiana absitzen. Jetzt lebt Socrates in einer verlassenen Hütte in Watts, reinigt Flaschen und beliefert für einen Supermarkt kleine Lebensmittelgeschäfte. Inmitten von Gewalt, Betrug, Armut und Verbrechen ist Socrates Fortlow wie sein Namensvetter immer auf der Suche nach einer Wahrheit, die er zusammen mit dem Leser entdecken muß.

Walter Mosley: Socrates in Watts. (Always Outnumbered, Always Outgunned, 1997). Aus dem Englischen und mit einem Nachwort von Pieke Biermann. Deutsche Erstausgabe. UT metro 166, 256 S., 8.90 Euro (D).

 

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Donna und der Fettsack

Helen Zahavi: Donna und der Fettsack

Info des Unionsverlags:
»Donna ist das Mädchen von nebenan - seien Sie auf der Hut.« Helen Zahavi

Kampf der Geschlechter oder Duell um die Macht? Donna, das Mädchen von nebenan, und Henry, der fiese und widerwärtige Kredithai, haben sich ineinander verbissen.

Donna ist eine ausgeschlafene Straßenratte. Nur ihren Joe liebt sie, wenn sie auch nicht genau weiß, warum. Aber Joe sitzt in der Tinte, er hat Schulden beim Kredithai Henry. Henry, der Fettsack, ein mieser Typ, ist scharf auf Donna. Donna kriegt er nicht, also vergeht er sich an Joe. Donna schlägt zurück.

In diesem surrealen, komischen und vielsinnigen Zweikampf kann es eigentlich nur einen Sieger geben. Aber als die Achterbahn der Gefühle zum explosiven Ende kommt, ist auch das völlig ungewiß geworden.

Helen Zahavi: Donna und der Fettsack. (Donna and the Fatman, 1998). Aus dem Englischen von Anke Caroline Burger. Deutsche Erstausgabe. UT metro 165, 256 S., 8.90 Euro (D).

 

[Helen Zahavi im Interview]

 

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