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DuMont

 

Die Melancholie der Männer

Tonino Benacquista: Die Melancholie der Männer

Info des DuMont Verlags:
Zwei Männer in der Mitte ihres Lebens - "während der vergangenen Jahre haben wir uns geformt, und wir haben vielleicht dreißig Jahre vor uns, um zu erfahren, ob wir uns besser oder schlechter gelungen sind. Aber nie werden wir jemand anderes sein."

Auf dem Tennisplatz haben sie sich per Zufall kennen gelernt, in einer Bar trinken sie auf diese Gewissheit und beschließen eine verblüffende Wette: Wer von den beiden melancholischen Männern wird beim Wiedersehen in drei Jahren ein anderer geworden sein?

Thierry Blin, den sein Gesicht mit dem Schildkrötenprofil ebenso langweilt wie seine Gewohnheitsliebe mit der sanften Nadine und sein Beruf, macht sich auf den Weg in ein Leben nach dem Leben - genauso wie Nicolas Gredzinski, der stellvertretende Abteilungsleiter einer Firmengruppe im Energie- und Informatikbereich, den Traum von einem anderen Selbst ermöglichen will.

Im Rhythmus eines Krimis, vorangetrieben von den Abenteuern des Alltags, erzählt Tonino Benacquista von männlicher Schwermut und von den Möglichkeiten der Veränderung. In Die Melancholie der Männer verbinden sich eine Privatdetektivgeschichte und eine Liebesgeschichte. Die Melancholie der Männer erzählt von der heimlichen Lust am Laster der anderen - mit Freude am Sinnlichen und an der Schönheit. Die Melancholie der Männer ist ein kluger Roman, der mit einer teuflischen Wette einsetzt und als Märchen endet.

Tonino Benacquista: Die Melancholie der Männer. (Quelqu'un d'autre, 2002). Aus dem Französischen von Claudia Steinitz. Deutsche Erstausgabe. DuMont, gebunden, 302 S., 19.90 Euro (D).

 

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Die Schädelburg

John Dickson Carr: Die Schädelburg

Info des DuMont Verlags:
Henri Bencolin, Chef der Pariser Polizei, in seinem schwersten Fall: Die am Rhein gelegenen Burg Schädel ist die schaurige Kulisse für einen rätselhaften Fall. Beim Tod des ehemals berühmten Schauspielers Myron Alison scheint das Übernatürliche seine Finger m Spiel zu haben.

John Dickson Carr: Die Schädelburg. (Castle Skull, 1931). Aus dem Amerikanischen von Karl H. Schneider. Hg. von Volker Neuhaus. DuMont Kriminalbibliothek Nr. 1027 (1. Aufl. - Rüschlikon-Zürich u.a.: A. Müller unter dem Titel »Tod im Flammentanz«), 219 S., 7.95 Euro (D).

 

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Die Wahrheit über Sascha Knisch

Aris Fioretos: Die Wahrheit über Sascha Knisch

Info des DuMont Verlags:
"In Geschlechtsfragen bleibt niemand bei der Wahrheit."

Berlin, Deutschland im glühend heißen "Jahrhundertsommer" 1928. Die sexuellen Gewohnheiten von Sascha Knisch sind von besonderer Natur. Eines Abends trifft er in dem Kino, in dem er als Vorführer arbeitet, die rätselhafte Dora Wilms wieder - seine "Madame". Eine Woche später ist sie tot, und Kommissar Manetti beschuldigt ihn des Mordes. Als Sascha Knisch versucht, seine Unschuld zu beweisen, gerät er in die Verstrickungen einer wissenschaftlichen Verschwörung. Was geht vor in der Stiftung für Sexualforschung? Knisch wird hineingezogen in eine Geschichte, deren rettende Wahrheit in dem liegt, was nicht geschehen ist.

Die Wahrheit über Sascha Knisch handelt von den Verkleidungen des Sexuellen, seinen Verlockungen und Verführungen und erzählt von der Liebe zwischen zwei Menschen in einem Deutschland, das am Rande der Katastrophe steht. Und vor allem ist Die Wahrheit über Sascha Knisch eine als Rätsel maskierte, scharfsinnige und komische Liebeserklärung an die Kraft der Einbildung.

Aris Fioretos: Die Wahrheit über Sascha Knisch. (Sanningen om Sascha Knisch, 2002). Aus dem Schwedischen von Paul Berf. Deutsche Erstausgabe. DuMont, gebunden, 350 S., 22.90 Euro (D).

 

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Eine süße Ewigkeit

George P. Pelecanos: Eine süße Ewigkeit

Info des DuMont Verlags:
Ein Thriller zwischen James Ellroy und Quentin Tarantino. Ausgezeichnet mit dem "Marlowe"-Preis für den besten internationalen Kriminalroman.

Washington in den süßen achtziger Jahren. Kokain überschwemmt die Stadt. Marcus Clay, der schwarze Vietnamveteran, versucht seinen Schallplattenladen aus diesem Chaos herauszuhalten. Doch selbst sein Freund Dimitri Karras gönnt sich im Hinterzimmer gemeinsam mit der schönen Donna eine Nase Koks. Da stirbt bei einem Autounfall direkt vor dem Laden ein Drogenkurier. Donnas Freund Eddie greift sich aus dem brennenden Wagen einen Kopfkissenbezug voll Geld. Er wird der Gejagte in einem Thriller aus Bandenkriegen und Blut, den Hits der Achtzigern und der Suche nach Gerechtigkeit in einer Stadt ohne Gesetz.

"Ein grandioser Wurf" (taz). George P. Pelecanos, "the coolest writer in America" (GQ), ist auch in Deutschland zur großen Entdeckung der amerikanischen Kriminalliteratur geworden.

George P. Pelecanos: Eine süße Ewigkeit. (The Sweet Forever, 1998). Aus dem Amerikanischen von Bernd W. Holzrichter. Deutsche Erstausgabe. Gebunden, 336 S., 19.90 Euro (D).

 

[Krimi-Auslese Nr. 02/2003]

 

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Die Wand

Mary Roberts Rinehart: Die Wand

Info des DuMont Verlags:
Kein Zweifel, Juliette war alles andere als beliebt in der Gesellschaft, in die sie hineingeheiratet hatte. Ihr Gatte Arthur hat sich von ihr mit einer ruinös teuren Scheidung getrennt. Jahre später taucht Juliette wieder auf - doch wenige Tage nach ihrer Rückkehr wird sie ermordet.

Fast jeder in dem exklusiven Örtchen hatte einen Grund, Juliette den Tod zu wünschen. Jetzt ist es an Russell Shand, das aristokratische Schweigen zu durchbrechen und Juliettes Mörder zu finden.

Mary Roberts Rinehart: Die Wand. (The Wall, 1938). Aus dem Amerikanischen von Stephen Tree. Hg. von Volker Neuhaus. DuMont Kriminalbibliothek Nr. 1119 (1. Aufl. - Bern u.a.: Scherz, 1954 unter dem Titel »Skandal um Juliette« - Bern u.a.: Scherz, 1985 unter dem Titel »Schönes, böses Biest«), 397 S., 9.95 Euro (D).

 

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Warten auf den Tod

Josephine Tey: Warten auf den Tod

Info des DuMont Verlags:
Josephine Teys erster Kriminalroman, der ihren legendären Erfolg begründete: '"Der Kerl ist in Ohnmacht gefallen", sagte jemand. Niemand rührte sich. Dann schrie eine Frau.'

Am auffälligsten an dem Mann, der in der Warteschlange vor einem Londoner Musical tot zu Boden fällt, ist seine unbestimmbare Identität. Kein Freund oder Verwandter meldet hn als vermisst. Selbst die Wäschezettel seiner Kleidungsstücke fehlen. Aber es dauert nicht lange, bis Inspector Alan Grant auf eine Spur des Mörders stößt.

Josephine Tey: Warten auf den Tod. (The Man in the Queue, 1929). Aus dem Englischen von Jochen Schimmang. Hg. von Volker Neuhaus. DuMont Kriminalbibliothek Nr. 1120 (1. Aufl. - München: Heyne, 1972 unter dem Titel »Der Mann in der Schlange«), 285 S., 8.95 Euro (D).

 

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« Krimis bei DuMont »

 

Monatsübersicht März 2003

 

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