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Unionsverlag

 

Die Scherenfrau

Jorge Franco: Die Scherenfrau

Info des Unionsverlags:
Rosario Tijeras will raus aus den Slums von Medellín. Sie ist schön, sie ist stark und sie ist eine Killerin im Dienst der Kartelle. Aber sie ist auch verletzlich. Und sie liebt zwei junge Männer aus reichem Haus - Emilio und Antonio. Mit Emilio hat sie Sex, mit Antonio kann sie reden. Antonio durchwacht die Nacht, in der Rosario schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht wird. Er versucht sich darüber klarzuwerden, wer diese gefährliche Venus von Medellín wirklich ist. So entsteht der Roman einer amour fou noir, eine Halluzination auf festem, realem Grund. Jorge Franco erhielt für »Rosario Tijeras« in Kolumbien das Nationale Literaturstipendium und wurde 2000 in Spanien mit dem renommierten Hammett-Krimipreis ausgezeichnet.

Jorge Franco: Die Scherenfrau. (Rosario Tijeras, 1999). Roman. Aus dem kolumbianischen Spanisch von Susanna Mende. UT Taschenbuch Nr. 287 (1. Aufl. - Zürich: Unionsverlag, 2002 unter dem Titel »Rosario Tijeras«), 189 S., 8.90 Euro (D).

 

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Der Generalstaatsanwalt

Jef Geeraerts: Der Generalstaatsanwalt

Info des Unionsverlags:
Albert Savelkoul, der Generalstaatswalt zu Antwerpen, hat alles: Macht, Geld, edle Pferde, Familie und eine teure Geliebte. Er hat es geschafft, ihm kann nichts passieren, so glaubt er jedenfalls, bis sich plötzlich alle gegen ihn stellen und er vom Jäger zum Gejagten wird. Seine Gegner sind so intelligent wie skrupellos. In einem prallen und spannenden Un-Sittengemälde attackiert Geeraerts die belgische Gesellschaft, die seit dem »Fall Dutroux« in einer schweren Krise steckt. Er legt die Mechanismen von Korruption, Machtmissbrauch, politischer Gewissenlosigkeit und religiösem Wahn bloß. Belgien, so müssen wir fürchten, ist überall.

Jef Geeraerts: Der Generalstaatsanwalt. (De PG, 1998). Roman. Aus dem Niederländischen von Hans-Ulrich Jäckle. UT Taschenbuch Nr. 288 (1. Aufl. - Zürich: Unionsverlag, 2002), 313 S., 10.90 Euro (D).

 

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Die Marseille-Trilogie

Jean-Claude Izzo: Die Marseille-Trilogie

Info des Unionsverlags:
»Die Marseille-Trilogie entwickelt sich auf dem deutschen Buchmarkt zum heimlichen Bestseller.« Ulrich Noller, Deutsche Welle, Bonn

Fabio Montale ist ein kleiner Polizist mit Hang zum guten Essen und einem großen Herz für all die verschiedenen Bewohner der Hafenstadt: für die Italiener, die Spanier, die Nordafrikaner, und auch die Franzosen. Ob einer Polizist wird oder Gangster, das ist reiner biografischer Zufall. Freund bleibt Freund.

Jean-Claude Izzo: Die Marseille-Trilogie. (Total Cheops, 1995, Chourmo, 1996, Solea, 1998). Die drei Romane mit Fabio Montale in einem Band. Aus dem Französischen von Katarina Grän und Ronald Voullié. Einmalige Sonderausgabe. Gebunden mit Schutzumschlag, 666 S., 16.00 Euro (D).

 

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Töte die Schlange

Yasar Kemal: Töte die Schlange

Info des Unionsverlags:
Ein Mann wird vom Geliebten seiner jungen Frau erschossen. Er büßt mit dem Leben, aber die Mutter des Getöteten gibt sich damit nicht zufrieden. Für sie ist die Schwiegertochter die eigentlich Schuldige, nach dem Gesetz der Blutrache soll sie sterben. Doch keiner bringt es übers Herz, der schönen, freundlichen Esme ein Leid anzutun. Sogar den gedungenen Mördern beginnt bei ihrem Anblick das Gewehr in der Hand zu zittern. Da verfällt die Grossmutter auf einen schrecklichen Plan: Ihr Enkel soll das Todesurteil an seiner geliebten Mutter vollstrecken.

Yasar Kemal: Töte die Schlange. (Yilani Öldürseler, 1976). Roman. Aus dem Türkischen von Cornelius Bischoff. UT Taschenbuch Nr. 286 (1. Aufl. - Zürich: Unionsverlag, 1988), 111 S., 7.90 Euro (D).

 

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Auf der Suche nach Chet Baker

 

[Leseprobe]

Bill Moody: Auf der Suche nach Chet Baker

Info des Unionsverlags:
Der Jazz-Trompeter Chet Baker liegt tot auf der Straße vor seinem Amsterdamer Hotel. Unfall, Selbstmord oder Mord? Bis heute bleibt Chets Tod mysteriös.

Chet Baker, der erste Popstar des Jazz, feiert in den Fünfzigerjahren seine größten Erfolge, doch die Drogen ruinieren seine Karriere. Ihm gelingt, was ihm keiner mehr zugetraut hätte: Er feiert ein Come-back in Europa - bis er im Mai 1988 in Amsterdam aus dem Fenster eines Hotels zu Tode stürzt. Rauchige Jazz-Clubs, amerikanische Musiker im selbstgewählten europäischen Exil, die Coffee-Shops und kleinen Gassen in Amsterdam bilden den Hintergrund für einen spannenden Kriminalroman, der den Spuren des von den Drogen und der Musik getriebenen Trompeters nachgeht.

Bill Moody: Auf der Suche nach Chet Baker. (Looking for Chet Baker, 2002). Roman. Aus dem Amerikanischen von Anke Caroline Burger. Deutsche Erstausgabe. Gebunden mit Schutzumschlag, 269 S., 19.90 Euro (D).

 

[Krimi-Auslese: »Chettie Dead They Say«]

 

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Handel der Gefühle

Leonardo Padura: Handel der Gefühle

Info des Unionsverlags:
Ein trockener, heißer Frühlingssturm fegt durch die Straßen, als Teniente Mario Conde der schönen Karina bei einer Autopanne hilft. Karina ist Jazzfan und spielt außerdem Saxofon - und Mario Conde verliebt sich augenblicklich in sie. Doch da wird er mit einer heiklen Untersuchung beauftragt: Eine junge Chemielehrerin von seiner ehemaligen Schule ist ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden worden, in der auch Spuren von Marihuana entdeckt werden. Nicht nur beim Parteikader, sondern auch im Bildungswesen ist die Kriminalität alltäglich geworden; Vetternwirtschaft, Drogenhandel und Betrug blühen.

Leonardo Padura: Handel der Gefühle. (Vientos de cuaresma, 1992/1994). Roman. Aus dem kubanischen Spanisch von Hans-Joachim Hartstein. Deutsche Erstausgabe. Gebunden mit Schutzumschlag, 254 S., 18.90 Euro (D).

 

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Voltaires Kalligraph

 

[Leseprobe]

Pablo de Santis: Voltaires Kalligraph

Info des Unionsverlags:
»Die Feder sprang vom Papier und bohrte sich in seine Kehle.« Mit Voltaire wider die Dunkelmänner des Ancien Régime. Eine atemberaubende Zeitreise.

Staunend folgen wir dem Kalligraphen Dalessius durch die Wunder des 18. Jahrhunderts: Automaten, erfinderische Henker, sonderliche Bordelle, frühe Computer, Hinrichtungsmaschinen, Teiche voller giftiger Fische, düstere Schlösser und die Linienkutschen für Leichen sind alle in den Kampf der Aufklärung gegen die finsteren Mächte des untergehenden Ancien Régime verstrickt. Voltaire und Dalessius decken einen ungeheuren Coup des Klerus auf, aber können sie ihn auch verhindern? Pablo De Santis erzählt uns die Zeit vor der Französischen Revolution so, wie wir sie garantiert noch nie gesehen haben.

Pablo de Santis: Voltaires Kalligraph. (El calígrafo de Voltaire, 2001). Roman. Aus dem argentischen Spanisch von Claudia Wuttke. Deutsche Erstausgabe. Gebunden mit Schutzumschlag, 185 S., 16.90 Euro (D).

 

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Monatsübersicht März 2004

 

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