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Die Hanse

 

Der Unterhändler der Hanse

Thomas Prinz: Der Unterhändler der Hanse

Info des Verlags Die Hanse:
»Der Schütze peilte über den Lauf seiner Armbrust. Er hatte sein Ziel deutlich im Visier, aber noch war die Gruppe zu weit entfernt für einen sicheren Schuss. Kelmer war im Gespräch mit dem Bürgermeister. Beide schienen guter Dinge zu sein. Die Stimme des Bürgermeisters war bis in das Lagerhaus zu hören. Er lachte laut und Kelmer grinste mit einem zustimmenden Kopfnicken. Er hatte ein sympathisches Gesicht und der Schütze bedauerte, dass es nicht den Bürgermeister oder einen der beiden eitlen Gecken in seinem Gefolge treffen sollte. Aber dafür wurde er nicht bezahlt. Sein Auftrag war eindeutig: Reinekin Kelmer sollte er töten und das war seinem Auftraggeber eine schöne Summe wert gewesen...«

Wir schreiben das Jahr 1370: Reinekin Kelmer, Lübecker Kaufmann und Schwiegersohn des Bürgermeisters, hat sich nach dem Tod seiner Frau von allen öffentlichen Ämtern zurückgezogen. Nach 10-jährigem Krieg einigen sich Dänemark und die Hanse, in Stralsund Friedensverhandlungen zu beginnen. Kelmer soll als Unterhändler Lübecks die Verhandlungen führen, doch er lehnt ab. Selbst eine Serie von Anschlägen auf Ratsendboten aus Bremen, Danzig und Wismar, die ebenso wie Lübeck für einen schnellen Frieden mit Dänemark eintreten, kann ihn nicht umstimmen. Erst als der Lübecker Bürgermeister selbst Opfer eines Anschlags wird, entschließt sich Kelmer, die gefährliche Aufgabe zu übernehmen.

Im Stralsund des zwielichtigen Bürgermeisters Bertram Wulflam gilt es nicht nur einen gerechten Frieden auszuhandeln, sondern auch die Anschläge aufzuklären, denn der Mörder ist in der Stadt und er tötet weiter...

Thomas Prinz: Der Unterhändler der Hanse. Ein Hansekrimi. Originalausgabe. Kartoniert, ca. 188 S., 9.90 Euro (D).

 

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Safrantod

Silke Urbanski: Safrantod

Info des Verlags Die Hanse:
»Dies ist die wundersame Geschichte von der Errettung des stummen Kindes Marie durch ihre heiligsame Schwester, der Klosterfrau Reymburg, und den mutigen und gewitzten Spezereienhändler Hannes Michaelis, so geschehen zu Hamburg, Harvestehude und Stade im Jahre 1353 um die Osterzeit, als der ehrsame Rat der Stadt Hamburg mit der Geistlichkeit einen schweren Streit führte. Etliches von dieser Geschichte ist zu finden in den alten Schriften, und etliches ist Legende, so wie es immer ist, wenn der Mensch von vergangenen Zeiten spricht.«

Hamburg im Jahre 1353: Seit sechzehn Jahren liegt die Geistlichkeit mit dem Rat im Streit. Der Papst hat den Bannfluch über die Stadt verhängt, die Glocken schweigen und die Bürger leiden Seelenpein. Der Domvikar Diederick Ryben will der hohen Geistlichkeit endlich zum Sieg verhelfen und lässt sich auf einen waghalsigen Plan ein. Kurze Zeit später wird er ermordet aufgefunden.

Seine Schwester, die Nonne Reymburg Ryben erfährt im Kloster Harvestehude bei Hamburg von seinem grausamen Tod. Fast zerbricht sie unter dem Leid, denn kurz zuvor ist angeblich ihre stumme kleine Halbschwester Marie gestorben. Sie sucht Trost bei ihrem Beichtvater Willekin, doch den interessiert nichts als ihr Erbe, welches nach Diedericks Tod verschwunden ist. Reymburg will herausfinden, wer ihre Familie zerstört hat. Als sie das Reliquienkreuz ihres Vaters untersucht, findet sie eine geheime Botschaft des Ermordeten...

Silke Urbanski: Safrantod. Ein Hansekrimi. Originalausgabe. Kartoniert, ca. 262 S., 9.90 Euro (D).

 

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« Krimis im Verlag Die Hanse »

 

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