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Deutscher Taschenbuch Verlag

 

Graatzug

Urs Augstburger: Graatzug

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Im Fegefeuer der Alpen
»Das Böse hatte seine Hand im Spiel, der Ort war verflucht.« Eine Staumauer, so hoch wie der Eiffelturm, wirft ihre Schatten über das Tal. Im Walliser Bergdorf Plon soll die Moderne Einzug halten, und das geht nicht ohne Opfer ab. Das Seegut der Familie Rothen wird geflutet, und mit dem Bau des Kraftwerks verliert die Familie ihre gesamte Existenzgrundlage. Andere hingegen profitieren, satteln um auf Tourismus und werden reich. Vierzig Jahre später schwimmt ein geheimnisvoller Taucher durch das Seegut, und plötzlich ertönen merkwürdige Hammergeräusche, die an eine alte Sage erinnern: den Graatzug, eine unheimliche Prozession Toter, die auf der Erde wandeln...

Urs Augstburger: Graatzug. Roman. dtv Taschenbuch Nr. 21125 (1. Aufl. - Zürich: Bilger, 2007), 300 S., 8.95 Euro (D).

 

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Gefährliches Wiedersehen

Iain McDowall: Gefährliches Wiedersehen

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Die ersten Fliegen schwirren schon um die Leiche, die in einer riesigen Blutlache liegt. Das Opfer: Dr. Roger Harvey (36), ein absolut unauffälliger Bürger. Der gutaussehende Geschichtsprofessor scheint nur für seine Karriere gelebt zu haben, und seit einer gescheiterten Liebe hat er nur lockere Beziehungen geführt. Kurzum: Es gibt kein augenfälliges Motiv, ihm das Hirn zu Brei zu schlagen. Die Befragung im sechsstöckigen Wohnblock bringt nicht viel. Nur eines finden Detective Chief Inspector Jacobson und sein Team eigenartig: Harveys Nachbar ist seit der Mordnacht spurlos verschwunden...

Iain McDowall: Gefährliches Wiedersehen. (A Study in Death, 2000). Kriminalroman. Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence. Deutsche Erstausgabe. dtv Taschenbuch Nr. 21124, 254 S., 8.95 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 03/2009]

 

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Der Tod des Kandidaten

Tomas Ross: Der Tod des Kandidaten

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Am 24. November 2001 wird Anke Luyten aus dem Gefängnis entlassen. Vier Jahre hat die junge Frau wegen Beihilfe zum Mord hinter Gittern gesessen. Ihr Freund und ein paar andere Tierschützer haben Affen aus einem Labor für Tierversuche befreit. Ein Wachmann ist dabei gestorben. Vier Jahre hat die junge Frau geschwiegen und keinen ihrer Komplizen verraten. Aber schon wenige Tage nach ihrer Entlassung spricht ein Beamter des niederländischen Sicherheitsdienstes sie an. Sie soll ihre ehemaligen Freunde bespitzeln. Empört lehnt sie ab. Aber die Leute vom Geheimdienst lassen nicht locker. Sie glauben zu wissen, dass die fanatischen Tierschützer diesmal ein Attentat planen...

Die tödlichen Schüsse auf den Schriftsteller und Politiker Pim Fortuyn im Mai 2002 haben die niederländische Gesellschaft von Grund auf erschüttert. Es war der erste politische Mord seit 400 Jahren. Tomas Ross gelingt es, die schillernde Persönlichkeit des Ermordeten, aber auch die politischen und gesellschaftlichen Hintergründe in eine knappe, spannende Handlung zu fassen. Ein Thriller, der uns unsere westlichen Nachbarn ein gutes Stück näherbringt.

Tomas Ross: Der Tod des Kandidaten. (De zesde mei, 2003). Thriller. Aus dem Niederländischen und mit einem Anhang von Matthias Müller. Deutsche Erstausgabe. dtv Taschenbuch Nr. 21127, 316 S., 9.95 Euro (D).

 

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