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Atrium Verlag

 

Jack Taylor liegt falsch

Ken Bruen: Jack Taylor liegt falsch

Info des Atrium Verlags:
"Ich war von Heathrow nach Dublin geflogen, hatte den 12-Uhr-Bus nach Westen erwischt.
Der Busfahrer sagte: 'Und? Wie?' Ich wusste, ich war zu Hause."

Jack Taylor, die Zweite - natürlich wieder in maßgeschneiderter Übersetzung von Harry Rowohlt
Nachdem Jack Taylor bei der Polizei rausgeflogen ist und als Privatermittler mehr Schaden angerichtet hat als die Verbrecher, die er zu stellen versuchte, hat er sich nach London verkrümelt. Seine "Ermittlungen" hatten immerhin zu drei bis vier Morden, etlichen gebrochenen Herzen und einem dicken Batzen Bargeld geführt. Doch auch London hält nicht, was es nie versprochen hat: Statt in einer schicken Wohnung mit Parkblick landet Jack in einem beheizbaren Kabuff in einem Abrissviertel.

Jetzt kehrt Jack Taylor mit zwei Errungenschaften nach Irland zurück: einem neuen Ledermantel und einer handfesten Koks-Abhängigkeit. Kaum ist er in Galway angekommen, bittet ihn ein Landfahrer um Hilfe: "Man bringt unsere Leute um". Ein neuer Fall - zu dem sich ein paar Pints später noch ein zweiter gesellt: Am Claddagh Basin werden des Nachts Schwäne gemetzelt. Jack ist wieder zu Hause. Und macht sich an die Arbeit.

Ken Bruen: Jack Taylor liegt falsch. (The Killing of the Tinkers, 2002). Aus dem Englischen von Harry Rowohlt. Deutsche Erstausgabe. Klappenbroschur, 239 S., 16.00 Euro (D).

 

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