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Unionsverlag

 

Gimme More

Liza Cody: Gimme More

Info des Unionsverlags:
Einst waren Jack und Birdie das berühmteste Paar der Welt, bis der Rockstar Jack auf der Höhe seines Erfolgs unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Doch Birdie ist auch als halb vergessene Witwe einer Rocklegende immer noch ein Freigeist der Sechziger und eine Rebellin. Keiner ahnt, dass sie nicht bloß ein Groupie war, sondern der eigentliche Kopf der Band. Dass sie von allen unterschätzt wird, weiß Birdie mit Charme und Unverfrorenheit zu ihrem Vorteil zu nutzen. Die kleinen Kreditkartenbetrügereien sind denn auch nur Fingerübungen für den großen Coup: Als eine Plattenfirma nach zwanzig Jahren vom Revival der Sechzigerjahre profitieren und um jeden Preis an unveröffentlichte Songs von Jack herankommen will, sieht Birdie ihre Chance. Ist sie im Besitz von Aufnahmen der legendären Antigua-Sessions oder nicht? Nur Birdie weiß es, und nur Birdie kennt die Wahrheit über Jack...

»Cody ist bekannt für ihre ungewöhnlichen Heldinnen und hat mit Birdie eine wunderbare Figur geschaffen. Intelligent, raffiniert, sexy und scharfsinnig.« The Mirror

Liza Cody: Gimme More. (Gimme More, 2000). Aus dem Englischen von Pieke Biermann. Deutsche Erstausgabe. Unionsverlag, 380 S., 19.90 Euro (D).

 

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Bufo & Spallanzani

Rubem Fonseca: Bufo & Spallanzani

Info des Unionsverlags:
Gustavo Flávio, der natürlich nicht wirklich so heißt wie Gustave Flaubert, ist ein friedfertiger Mensch und ein berühmter Schriftsteller. Er hat Erfolg bei den Frauen und ein Geheimnis. Als seine Geliebte, die schöne Delfina Delamare, ermordet aufgefunden wird, ist ihr Ehemann racheglühend hinter ihm her. Flávio flüchtet sich in ein Luxushotel mitten in den Urwald. Bei feinstem Essen, inmitten spleeniger Gäste und seltsamer Gespräche - als wär es ein Zauberberg im Dschungel - geschieht noch ein Mord. Rubem Fonseca, der nicht nur den brasilianischen Kriminalroman, sondern die gesamte Literatur des Landes zur Blüte geführt hat, zeichnet witzig, satirisch, virtuos und opulent die Bourgeoisie Brasiliens.

»Das ist die große Kunst Fonsecas: uns eine ganz und gar unglaubliche und überbordende Geschichte zu erzählen mit soviel machiavellistischer List, dass wir sie nicht nur glauben, sondern sogar ganz plausibel finden.« Mario Vargas Llosa The New York Times Book Review

Rubem Fonseca: Bufo & Spallanzani. (Bufo & Spallanzani, 1985). Aus dem brasilianischen Portugiesisch von Karin von Schweder-Schreiner. Mit einem Nachwort von Patrícia Melo. UT metro Nr. 259 (1. Aufl. - München: Piper, 1987), 251 S., 10.90 Euro (D).

 

[Krimi-Auslese Nr. 02/2003]

 

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Izzo's Marseille

Jean-Claude Izzo: Izzo's Marseille

Info des Unionsverlags:
»Diese Stadt ist ein offenes Tor, offen zur Welt, offen zum Nachbarn. Ein Tor, das sich nie schließen wird. Marseille ist Vielfalt. Viele Kulturen, viele Völker, tausend Geschichten. Hier ist Verdi gleich populär wie Bob Marley. Hier wird in vielen Sprachen gesprochen, gesungen, geträumt. Woher man auch kommt - in Marseille ist man zu Hause.«

Die geheime Heldin aller Romane von Jean-Claude Izzo ist Marseille. Bislang unveröffentlichte Texte erzählen von den Menschen, dem Licht und den Farben der Stadt. Izzo führt durch die Gassen und Kneipen, erzählt von Kräutern und Düften, von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer ewigen Stadt...

Jean-Claude Izzo: Izzo's Marseille. Aus dem Französischen von Katarina Grän und Ronald Voullié. Mit Fotos von Edwin Gantert und Daniel Mordzinski. Union metro, 95 S., 12.90 Euro (D).

 

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Stunde null in Phnom Penh

Christopher G. Moore: Stunde null in Phnom Penh

Info des Unionsverlags:
In Phnom Penh hält die UNTAC nach dem Bürgerkrieg einen labilen Frieden aufrecht. Waffenhandel, Schmuggel und Raubüberfälle sind an der Tagesordnung, überall ist Korruption, ein Menschenleben ist nichts wert. Jede Nacht hört man Schüsse an illegalen Checkpoints.

Hier soll Vincent Calvino einen Mann namens Hatch ausfindig machen, den Geschäftspartner eines Ganoven in Bangkok. Doch Calvino ist nicht der einzige, der Hatch sucht.

»Calvino ist eine wundervolle Privatdetektivfigur! Dazu konsequente Action, angelsächsischer Humor at its best.« Lutz Bunk, DeutschlandRadio

Christopher G. Moore: Stunde null in Phnom Penh. (Cut Out, 1994). Aus dem Englischen von Peter Friedrich. Deutsche Erstausgabe. UT metro Nr. 260, 317 S., 10.90 Euro (D).

 

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« Krimis im Unionsverlag »

 

Monatsübersicht April 2003

 

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