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Grafit

 

Es lebe der Präsident

Ole Bornemann: Es lebe der Präsident!

Info des Grafit Verlags:
Auf einer Müllhalde in der Nähe von Nizza wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Kommissar Grissard von der zuständigen Mordkommission übernimmt die Ermittlungen. Erste Hinweise führen zu dem Chirurgen Vangard, in dessen Klinik die Tote als Krankenschwester arbeitete und der in undurchsichtige Machenschaften um Organhandel und Nierentransplantationen verwickelt zu sein scheint. Doch es gibt Ungereimtheiten. Der Körper der ermordeten Caroline Tricot zeigt Spuren von Folterungen und die luxuriöse Wohnung und das beträchtliche Bankguthaben der Krankenschwester lassen die Ermittler stutzen. Grissard vermutet ein politisches Verbrechen. Tatsächlich stößt der Kommissar auf Indizien, die nahe legen, dass höchste Regierungskreise bis hin zum Ministerpräsidenten Lopac in den Mordfall verwickelt sind. Offenbar wurde ein Herzanfall des damaligen Präsidentschaftskandidaten und späteren Regierungschefs mit anschließendem Koma und wundersamer Heilung nur inszeniert, um ihm die entscheidenden Popularitätspunkte im Wahlkampf zu verschaffen. An dieser Intrige war offensichtlich auch die junge Krankenschwester beteiligt. Wurde sie beseitigt, weil sie als mögliche Zeugin infrage gekommen wäre?

Grissard, der schon lange davon geträumt hat, sich bei einem Fall von der Gegenseite fürstlich entlohnen zu lassen und sich anschließend an der Copacabana zur Ruhe zu setzen, wittert seine Chance...

Ausgezeichnet mit dem Preis für das beste Krimidebüt 2000 der Dansk Kriminalakademi

Ole Bornemann: Es lebe der Präsident! (Det sidste vidne, 2000). Kriminalroman. Aus dem Dänischen von Roland Hoffmann. Deutsche Erstausgabe. Grafit, 284 S., 9.40 Euro (D).

 

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Krähenbrut

Rita Knott: Krähenbrut

Info des Grafit Verlags:
Mirjam Keller, Professorin für Geschichte in Berlin, braucht mal eine Pause und gönnt sich ein Freisemester. Eine Reise führt sie nach Trutzach, einen Ort, den sie aus Kindertagen gut kennt, weil ihre Tante hier bis zu ihrem Tod gelebt hat. Dort lernt sie Jürgen Korrimorth kennen - es ist Liebe auf den ersten Blick. Sie beschließt, eine Wohnung in Trutzach zu beziehen - ihre für das Freisemester geplante Forschungsarbeit über den Tulpenschwindel im 17. Jahrhundert kann sie auch fern der Universität weiterführen - und der Beziehung eine Chance zu geben.

Doch zu Jürgen gehört auch eine Familie und nicht jeder in der Familie empfängt Mirjam mit offenen Armen: Jürgens Schwester Maria und ihr Mann Robert wirken sehr gleichgültig, der Bruder Christian macht aus seiner Abneigung keinen Hehl. Nur Oma Erna ist etwas zugänglicher, aber auch sie kann oder will Mirjam nicht erklären, warum sich Jürgen nicht von seinen Geschwistern lösen kann. Mirjam fühlt sich zunehmend unbehaglicher, zumal sich ihr Verdacht erhärtet, dass ihr jemand auflauert. In der Silvesternacht nimmt die Bedrohung Gestalt an: Eine gekreuzigte Frauenleiche wird gefunden.

Mithilfe von Oma Erna kommt die junge Professorin dem Mörder auf die Spur. Mirjam trifft eine folgenreiche Entscheidung.

Rita Knott: Krähenbrut. Kriminalroman. Originalausgabe, 191 S., 7.90 Euro (D).

 

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