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Fischer Verlag

 

Lauter reizende alte Damen

Agatha Christie: Lauter reizende alte Damen

Info des Fischer Verlags:
Als Tommy und Tuppence Beresford ihre Tante Ada im Pflegeheim besuchen, scheinen einige Damen dort ein wenig wunderlich. Was soll man sonst denken, wenn Mrs. Lancaster von einer Kinderleiche spricht, die hinter dem Kamin verborgen sei? Aber drei Wochen später ist Tante Ada gestorben und in ihrem Zimmer hängt ein geheimnisvolles Bild, ein Geschenk von Mrs. Lancaster. Die Beresfords wollen wissen, was dahinter steckt. Und das wird gefährlich...

Agatha Christie: Lauter reizende alte Damen. (By the Pricking of my Thumbs, 1968). Aus dem Englischen von Edda Janus. Fischer Taschenbuch Nr. 17141 (1. Aufl. - Bern u.a.: Scherz, 1970), 206 S., 7.95 Euro (D).

 

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Die mörderische Teerunde

Agatha Christie: Die mörderische Teerunde

Info des Fischer Verlags:
Als Timothy die blaue Harlekintasse zum Mund führt, schreit Mr. Sattersway auf: «Nicht trinken, um Gottes willen...!» Alle fragen sich, ob Mr. Sattersway verrückt geworden ist. Doch Dr. Horton stellt fest, dass sich tatsächlich Gift in der blauen Tasse befindet. Der Täter kann nur zum engsten Familienkreis gehören...

Sechs der bekanntesten Kriminalerzählungen von Agatha Christie, darunter »Auch Pünktlichkeit kann töten«!

Agatha Christie: Die mörderische Teerunde. (The Harlequin Tea Set). Aus dem Englischen von Karl H. Schneider u.a.. Fischer Taschenbuch Nr. 17255 (1. Aufl. - Bern u.a.: Scherz, 1993), 223 S., 7.95 Euro (D).

 

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Der Mörder mit der schönen Handschrift

Pierre Magnan: Der Mörder mit der schönen Handschrift

Info des Fischer Verlags:
Kommissar Laviolette lebt im Ruhestand in Digne, wird aber durch seinen Freund, den Untersuchungsrichter Chabrand, immer wieder in Fälle hineingezogen. So auch in den der anonymen Briefe, die an die Erben der Familie Melliflore gehen und jedes Mal einen Mord nach sich ziehen. Auffällig ist die schöne Handschrift auf den Briefumschlägen, die in Barles, einem Dorf in den Bergen nördlich von Digne, abgestempelt wurden. Aufgegeben hat sie jedoch der örtliche Briefträger, der sie unter einem defekten Briefkasten auf dem Friedhof unfrankiert fand und durch die ordnungsgemäße Zustellung zunächst selbst in Verdacht gerät. Aber wer deponiert tatsächlich mehrmals diese Todesbotschaften auf dem Friedhof von Barles?

Seine Ermittlungen führen Kommissar Laviolette zur Familiengeschichte der Melliflores und auf die Spur eines über hundert Jahre alten Schatzes, den der Mörder offenbar noch im Besitz der Nachkommen vermutet...

Pierre Magnan: Der Mörder mit der schönen Handschrift. (Les courriers de la mort, 1986). Ein Kriminalroman aus der Provence. Aus dem Französischen von Jörn Albrecht. Deutsche Erstausgabe. Fischer Taschenbuch Nr. 17162, 421 S., 8.95 Euro (D).

 

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Kommissar Laviolettes Geheimnis

Pierre Magnan: Kommissar Laviolettes Geheimnis

Info des Fischer Verlags:
Diese drei Erzählungen Magnans gelten als Juwelen der Kriminalliteratur. Laviolette tritt hier in drei Lebensaltern auf, man erfährt, was hinter dem grummeligen Mann steckt. Auf einem verlassenen Bahnhof trifft Laviolette eine alte Dame: Dreimal war sie verheiratet, dreimal wurden die Ehemänner umgebracht...

Die Stunden seiner größten Feigheit erlebt er, als er sich unfreiwillig in einer Kathedrale eingeschlossen sieht...

Und die ungewöhnlichste Zeugin von Tod und Verbrechen begegnet Kommissar Laviolette in Gestalt einer jahrhundertealten mächtigen Eiche...

Pierre Magnan: Kommissar Laviolettes Geheimnis. (Les secrets de Laviolette, 1991). Drei Krimis aus der Provence. Aus dem Französischen von Irène Kuhn und Ralf Stamm. Fischer Taschenbuch Nr. 16864 (1. Aufl. - Bern u.a.: Scherz, 2001), 223 S., 7.95 Euro (D).

 

[Krimi-Auslese 01/2002]

 

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Laviolette auf Trüffelsuche

Pierre Magnan: Laviolette auf Trüffelsuche

Info des Fischer Verlags:
Kommissar Laviolette liebt Trüffel-Omelettes. Doch in den Eichenwäldern rund um das Provencedörfchen Banon gedeihen nicht nur die köstlichen Trüffel, es treibt sich dort auch manch komisches Gewächs herum, wie die geheimnisvolle Gestalt mit dem schwarzen Schleier. Als kurz nacheinander fünf junge Leute verschwinden - alles Kinder von angesehenen, reichen Eltern der Gegend -, ist es mit der Dorfidylle vorbei. Kommissar Laviolette wird mit den Ermittlungen betraut und reist nach Banon. Doch noch bevor er sich richtig einrichten kann, wird der Erste der Verschwundenen in einer Hotel-Kühltruhe gefunden. Nun hat Laviolette erst recht keine Zeit mehr, sich mit seinem alten Freund in Banon zu treffen, der ihm aufgeregt etwas über den Diebstahl eines alten, kostbaren Buches erzählen will. Ein verhängnisvoller Fehler, wie sich herausstellen wird...

Pierre Magnan: Laviolette auf Trüffelsuche. (Le commissaire dans la truffière, 1978). Ein Kriminalroman aus der Provence. Aus dem Französischen von Irène Kuhn. Fischer Taschenbuch Nr. 16865 (1. Aufl. - Bern u.a.: Scherz, 2002), 281 S., 7.95 Euro (D).

 

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Die Bestie

Anders Roslund und Börge Hellström: Die Bestie

Info des Fischer Verlags:
Ein psychopathischer Kindermörder, der aus dem Gefängnis flieht. Und wieder mordet. Ein Vater, der den Mörder seiner Tochter aufspürt und erschießt. Eine Stadt, die Beifall klatscht für diese Tat. Ein Richter im Konflikt. Ein Urteil mit schrecklichen Folgen.

»Schon lange hat der Kaffee aus dem Kaffeeautomaten im Polizeirevier nicht mehr so bitter geschmeckt...« Stockholm City

Anders Roslund und Börge Hellström: Die Bestie. (Odjuret, 2004). Thriller. Aus dem Schwedischen von Gabriele Haefs. Deutsche Erstausgabe. Fischer Taschenbuch Nr. 16566, 300 S., 7.95 Euro (D).

 

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Monatsübersicht Juni 2006

 

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